_Brauseboys-Gästegalerie 2006_
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7. Dezember:
Anselm Neft & Elis
Anselm Neft
Elis
Zwei Ausnahmegäste in Wort und Ton und Geschichtenwichteln an einem Abend - schwer zu beschreiben, darum wirds erst gar nicht verscucht.

14. Dezember:
Ahne & Thomas Paul Schepanski
Ahne
Thomas Paul Schepankski
Es wurde geschunkelt, wird kolportiert. Und sich auf den Tod gefreut. Also: gute Stimmung wie immer.

21. Dezember:
Die goldene 3 &
Jochen Reinecke
Die Goldene Drei, Jochen Reinecke
Die Goldene Drei besteht logischerweise aus zwei Musikern, einer Gitarre, einem Dudelsack und diversen Draufrumhämmerdingern. Dazu wird gesungen. Gerne auch laut. Jochen (Link) hat gelesen, gut wie immer, mal laut und mal leise.
28. Dezember:
Paul Bokowski & Elis

Elis, Paul Bokowski
Es scheint eine schöne Tradition zu werden, dass der letzte Donnerstag des Jahres stets eine mit ausgesucht tollem Publikum proppenvolle Veranstaltung ist, die zudem mit hochwertigen Gästen aufwarten kann. Paul und Elis andererseits als Gäste zu bezeichnen, ist Quatsch - beide sind längst Brauseboys ehrenhalber, Paul ja sogar offizieller Ersatzboy. Hier der Link zu ihm.
2. November:
Michael Günther & Uli Hannemann
Uli Hannemann, Michael Günther
Draußen Schneeregen, drinnen zwei dioptriengeplagte Gäste. Der eine guckt mit der Brille aufs Blatt (oder ins neue LSD-Buch) und reiht die dortigen kleinen Buchstaben mit Sinn aneinander, der andere guckt ins Publikum und redet, bevor er schön singt. Der eine heißt Uli mit Vornamen, der andere Günther mit Nachnamen. Der eine hat keine eigene Homepage (wird dafür häufig in der taz gedruckt), der andere hat eine Homepage. Hier der Link
9. November:
Martingo&Spider
Martingo
Spider
Während draußen der Herbst seine grauste, nasseste, blättrigste und dunkelste Seite zeigte, wesentliche Teile des Publikums mit suizidalen Gedanken ans heimische Bett oder den Heizkörper gefesselt waren, während traurige Brauseboys sich selbstgeißelnd an Orte wie München oder Recke verzogen hatten, da kam ein tapferer kleiner, aber guter Kreis von Menschen zusammen, um sich die Herzen erwärmen zu lassen von den Liedern von Martingo (Link), die direkt nach ihnen griffen und in ihrem Takt schwangen, und den Geschichten von Spider (Link), gegen die keine Novemberdepression der Welt etwas ausrichten könnte, kurzum: dit wa schön jewesen, wa?!

16. November:
Scamp


Das Duo (Link) besteht zur Hälfte aus Gitarre und zur anderen Hälfte aus Klavier, zur einen Hälfte aus Jena und zur anderen Hälfte aus Wedding. Man mag es kaum glauben, aber seit einem Jahr haben die beiden laut eigenem Bekunden nicht mehr zusammen live gespielt. Es war uns eine Ehre, dass die Reunion ausgerechnet bei den Brauseboys stattfand, einer Bühne, die im Wedding stattfindet und eine ganz eigene Beziehung zu Jena hat. Unser Hausfotograf war am Abend verhindert, daher ein Foto ausm Netz.
23. November:
Manfred Maurenbrecher


Jawohl, im Laine-Art steht ab sofort kein schäbiges Klavier-Imitat rum, sondern es wurde direkt neben die Bühne ein edler, in der klassischen Klavierfarbe Gelb gehaltener Tastensekretär platziert. An ihm nehmen nun ohne Unterlass Vertreter der gehobenen Klavierkunst Platz, um ihre kundigen Finger über echte, mit Perlmutt panierte Elfenbeintasten gleiten zu lassen. Den Anfang machte kein geringerer als unser alter Kumpel Manfred. (Link)
30. November:
Parka Lewis &
Johnny Freedom
Johnny Freedom, Parka Lewis
& Hubert Skolud

Punk, Punk, nochmals Punk - so in etwa kann man den Abend grob gesagt zusammenfassen. Kurz noch die Sichtweise von Volker: Heiko moderierte mit schnoddriger Genialität.
Parka Lewis leise und eindringlich, Hubert Skolud kurios &
liebenswert, Johnny Freedom punkig heiser mit Gassenhauerqualität


5. Oktober:
Andreas Scheffler
Andreas Scheffler
Andreas ist der lesende und singende Gütersloher im "Frühschoppen",
zudem ehemaliger Weddinger, jetzt in Berlin-Mitte zu Hause und
vielfacher Katzenpappi und Bogart-Fan. Außerdem Alltagsphilosoph,
Modernisierungsskeptiker, Erhalter der gepflegten Sprache und begnadeter
Darsteller von Mecker-Opis.
Nimmt auch am virtuellen Leben teil, hier der Link zu ihm.

12. Oktober:
Corinna Stegemann, Ekki Busch

 

(Leider gibts kein Foto)

Der Abend war interessant, vor allem, weil ein westfälisches Nationalgericht gereicht wurde, deren Zutaten (Darm, Schleim, Hirn, Knorpel oder so) die Esser erst nach dem Verschlingen verraten wurden.

19. Oktober:
Benedict Eichhorn

Benedict Eichhorn
Er, der sonst immer nur Thomas Pigor begleiten muss, durfte sich bei den Brauseboys so richtig entfalten und nutzte die dargebotene Gelegenheit sogleich aus, indem er sich selbst wortgewaltig zum Ersatzpapst erklärte. Das war schön, alle mussten lachen. Ein toller Gast!
26. Oktober:
Sebastian Krämer
Sebastian Krämer
Dieser Wochenwestfale stammt aus dem Kalletal in einer Gegend namens Lippe und verbreitete gute bis richtig gute Stimmung, denn er ist passionierter Stimmungsverbreiter und wird gerne für Abendauftritte, Galas und Hausbesuche engagiert. Besucht ihn doch mal hier: Link
7. September:
Die Schwarze Grütze
Die Schwarze Grütze
Sie kamen aus dem Las Vegas Ostdeutschlands, Potsdam, in das Harlem Berlins, den Wedding, und verbreiteten Glanz und Glamour ohne Ende. Wir durften einen Abend lang sehr, sehr glücklich sein. Danke dafür! Wir kommen mal auf einen Gegenbesuch vorbei. Zum Beispiel, indem wir diesen Link anklicken.
14. September:
Jochen Falck

Jochen Falck
Jochen ließ sich als Robin Hood erraten und jonglierte mit Amors Pfeilen. Als Schlangenbeschwörer gefährdete er das Publikum, und mit der Klarinette
erdolchte er sich - nicht ohne vorher einen Notenständer
darauf balanciert zu haben. Klickt immer wieder bei Gelegenheit seine durchgedrehte Seite an:
hier der
Link
21. September:
Lea Streisand
Lea Streisand
& Tom van Hasselt
Tom van Hasselt
Kurz gesagt: ein Abend mit großartigen Texten und Liedern, die von Dauer sein werden! Wer mehr will, bitteschön:
Link zu Lea
Link zu Tom
28. September:
Jochen Reinecke und
Paul Bokowski
Jochen Reinecke, Paul Bokowski
Es passiert nicht oft, dass wir zwei Spitzenleser auf einmal begrüßen können. Umso stärker freuen wir uns dann. Und an diesem Abend freuten wir uns entsprechend doll. Auch dieser Abend war übrigens wieder einer unserer längsten. Aber auch schön, ja. Wer unsere Gäste im Internet nochmal sehen will, klicke hier und hier.
Und schon ist der September zu Ende.

3. August:
Andreas Monning,
Christian von Aster

Andreas Monning, Christian von Aster
Da der einzige Mensch mit anwesender Kamera sich plötzlich nicht mehr daran erinnern konnte, wie man diese bedient, gibts an dieser Stelle von Andreas leider nur ein Phantombild und von Christian eins aus dem Internet (und den Link zu seiner Seite). Zum Abend selbst wird an dieser Stelle mal nix geschrieben, denn der Verfasser fiebert bereits hochkonzentriert der CD-Aufnahme der Brauseboys entgegen und hat den Kopf nicht frei für Rückblicke.
10. August:
Paul Bokowski
Paul Bokowski
Man kann sagen, dass Paul (Link zu ihm) fast schon innerhalb weniger Stunden zum zweiten Mal bei den Brauseboys war. Das hatte aber seine Gründe. Und das müssen auch unsere Zuschauer geahnt haben, denn in der Liebenwalder Straße entließen geschätzte zehn Reisebusse ihre Passagiere direkt in unsere Toreinfahrt, sooo gut besucht war das Laine-Art. Und nicht mit irgendeinem Publikum, sondern mit einem Premiumhaften! Das Signet, die Zeichnug bzw. die durch Striche sehr gut nachvollzogene Darstellung seines Gesichtes und seiner Kapuze hat Paul selbst angefertigt.
17. August:
Paul und Willi
Paul und Willi
Die beiden sympathischen Irren aus Erfurt, die sich auch Subpcultura nennen, machen Geräuschpantomine. Also Pantomime mit Geräuschen. Sie stellen quasi mit Händen, Füßen, Fingern und ihren Gesichtern gewisse Szenen dar und untermalen diese Szenen mit Lauten, die ihrem Rachenraum, den Armen, den Fingern oder sonstigem entfahren. Muss man unbedingt gesehen haben, kann man nicht beschreiben. War sehr fetzig, um mal jugendlich zu jubeln. Hier ihr Link.
24. August:
Micha Ebeling und Jan Koch
Micha Ebeling, Jan Koch
Zwei optimale Gäste an einem Doppelgeburtstags-donnerstag, der wegen der beiden Gäste ein sehr schöner Donnerstag wurde. Und auch einer der längsten Donnerstage, wie wir je veranstalteten. Wofür aber unsere beiden Gäste nix können. Nicht sehr viel jedenfalls. Naja, nur ein bisschen. Mitgehangen, mitgefangen, so! Dürfen aber wiederkommen. Der eine mit seinen schönen Texten, der andere mit seinen unglaublichen Liedern. (Link)
31. August:
Tilmann Birr
Tilmann Birr
Der junge Mann war zum ersten Mal in seinem noch jungen Leben bei den Brauseboys und hat dort was hinterlassen, und das ist Eindruck. Was für Texte! Was für eine Stimme! Was für eine Begeisterung in den Augen der jungen Mädchen und Männer. Ja, er darf wiederkommen. Ganz oft. Und bis es soweit ist, besuchen wir ihn im Internet: Hier sein Link

 

6. Juli:
Nichtslutz

Nichtslutz
Draußen plätscherte so pö a pö ein verschüchterter Sommerregen herunter, drinnen war es heiß, aber dieser Mann ließ es sich trotzdem nicht nehmen, wie ein Berserker zornig auf seine Gitarre einzudreschen, als ob sie ihm was getan hätte. Dabei schüttelte er wild sein halblanges, jedoch gepflegtes Haar. Es war eine Show!!!
13. Juli:
Spider und Elis
Spider, Elis
Volker über diesen Abend: "Es war sehr schön. Elis hatte eine
Klappgitarre und schöne Lieder, Spider ein schönes T-Shirt und schöne
Texte, ich hab moderiert und knapp 50 Leute hörten zu. Die Temperaturen
drinnen wie draußen saunamäßig."
Wer's verpasst hat, hat also was verpasst. Ein Service noch: Spider hat eine Internetseite. Hier der Link.
20. Juli:
Kirsten Fuchs & Stefan Schrahe

Kirsten Fuchs, Stefan Schrahe
Das schön komponierte Handyfoto hat Volker geschossen. Volker schrieb auch, dass es ein schöner Brauseboys-Abend war, mit 20 Besuchern, was angesichts der Hitzewelle phänomenal ist. Stefan Schrahe (Link) war das erste Mal im Wedding (denn er ist aus Bonn). Kirsten (Link) war schon häufiger da. Beide kommen sicher wieder.
27. Juli:
Sarah Hakenberg

Sarah Hakenberg
Was Sarah so mit Männern erlebt, könnte glatte Bibliotheken füllen, aus denen sich Fernsehproduzenten Stoff holen für hammerharte TV-Serien, bei deren Genuss man aus dem Staunen nicht mehr rauskommt. Sarah im Netz: Link
 
1. Juni:
Bodo Wartke

Bodo Wartke

Reimkultur am Klavier und frei gesprochen, meistens über Frauen. Ach, was: ausschließlich über Frauen. Gäbe es die Frauen, diese wunderbaren Geschöpfe nicht, dann müsste der wunderbare Bodo wahrscheinlich Lieder über Bäume singen, oder über Bonbontüten. Aber wer möchte schon solche Lieder hören? Hat mal ein ganzes Jahr lang in der Weddinger Amsterdamer Straße gewohnt. Besucht ihn in seinen Solokonzerten oder / und auf seiner Internetseite. Hier der Link.
8. Juni:
Paul Bokowski

Paul Bokowski
Kann man bei Paul von einem Debütanten sprechen? Ginge man danach, welch großartige Texte er unglaublich gekonnt und mit welch einer wohlklingenden Stimme vorliest, sicher nicht. Nennen wir ihn also 'Brauseboys-Debütant', trat er doch zum ersten Mal bei uns auf. Das letzte Mal war es sicher nicht, die Meute im Saal wollte schon an diesem Abend mehr, viel mehr Paul. Und das wird es auch geben, demnächst bei uns.
15. Juni:
Horst Evers

Horst Evers
Seit es die Wedding Wochen bei den Brauseboys gibt (sie fanden zum vierten Mal statt), ist Horst, der Ehren-Weddinger, zu Gast. Und trotzdem schaffte er es, am Laine-Art vorbei zu laufen. Wir schieben das mal auf die unerträgliche Hitze, unter der alle zu leiden haben, und Horst besonders. Trotz Sommergrippe schleppte er sich zu uns und hinterließ wie immer einen bleibenden Eindruck. (Link)
22. Juni:
Rüdiger Bierhorst
Rüdiger Bierhorst
Ein gern gesehener und erst recht gehörter Gast, der ausgerechnet am rauchfreien, vierten Donnerstag im Monat bei uns aufschlug. Überaus tapfer ertrug er den Abend und hatte nicht den kleinsten Anschein von schlechter Laune. Und schon wieder schaffte er es, neue Fans zu gewinnen. Tatsächlich spielte er dann noch einen neuen Song. Toll, toll, und nochmal: Toll. Besucht ihn mal hier: Link
29. Juni:
Matthias Banner
Matthias 'Binner' Banner
Elf Jahre wohnte der Mann um die Ecke vom Laine-Art, zog vor kurzem weg und kehrte für einen Abend fast nach Hause zurück, um seine schönen Lieder zu singen. Hiermit drücken wir nochmals unser Bedauern darüber aus, ihn als 'Klavierkabarettist' bezeichnet zu haben. Er ist ja gar keiner, er ist, laut Homepage, 'Schmuddelglamer' Hier: Link

 

25. Mai:
Michael Günther
Michael Günther
Was für ein Gast! Wir mussten erst ins hessische Trebur fahren, um von seiner Existenz zu hören und einladen zu können. Dann kommt er und singt Lieder, bei denen dem (sehr viel seienden) Publikum in einer Mischung aus Begeisterung und Ergriffenheit mehrere Sekunden lang die Kinnlade offen steht. Und nun verkünden wir: Michael wird wieder einmal unser Gast sein. In der Zwischenzeit könnt ihr ihn selbst besuchen. (Link)

18. Mai:
Wehwalt Koslowsky

Wehwalt Koslowski bei den Brauseboys
Er war zum ersten Mal in seinem Leben im Wedding. Und dann gleich bei uns, bei den Brauseboys. Bei seinem wunderbaren Auftritt ließ er einen gewaltigen Hauch Slam-Poetry durchs Laine-Art fauche, aber auch pusten und hauchen. Er kann es laut und leide. Wir waren begeistert!
11. Mai:
Tristan Steinweg

Tristan Steinweg
Obwohl er hier die Pose eines gottverdammten Liedermachers einnimmt, hatte er an diesem schönen und mit wunderbarem Publikum besuchten Abend nichts mit dem Instrument zu tun, das er hier liebevoll im Arm hält. Nein, er hat gelesen. Und das war schön, richtig schön. Besucht ihn doch mal in und auf seinem Blog, den er betreibt und beschreibt. Hier der Link.
4. Mai:
unz

unz ohne elis
unz sind pavel drebic und marco trochelmann. zusammen treten sie im normalfall mit ihrem und unserem freund elis auf. dieser allerdings war am fraglichen abend schwer krank. doch er hat mittlerweile wieder den weg der besserung eingeschlagen. und auch ohne elis hatten wir viel spaß mit unz. seid da für unz, denn wir sind da für euch.

 

30. April:
Parka Lewis
Parka Lewis
Der junge Mann schreibt hervorragende Texte, die er hervorragend vorliest. Er betreibt den hervorragenden Blog www.gespraechsfetzen.de (Link)
20. April:
Micha El-Goehre
Miche El Goehre

Ein bißchen erinnert er ja an Jesus, der Micha-el. Am Tage durchwanderte er halb Berlin, um ins Laine-Art zu finden und Teppichpredigten über Nichtraucher, Antialkoholiker und die verpaßte Freundin zu halten - mal salbungsvoll, mal durchdringend mit der Wort-MP an die Ohren der
zahlreich erschienen Zuschauer gebracht. Jetzt wandert er wieder zurück nach Bethle... äh Bielefeld, ist aber weltweit erreichbar. (Link)
13. April:
Felix Jentsch

Felis Jentsch
Felix ist der noch lebende letzte der Gebrüder Grimm.
Nur möchte man seinen Kindern dessen Märchen lieber
nicht am Bett vorlesen, schlimme Träume wären
sonst die Folge. Für Erwachsene sind diese
Märchen und auch die Gedichte zwischendurch
mehr als geeignet. Sie sind quasi höchst
interessante Reiseführer in ein Universum, in dem
es vor Untiefen nur so wuchert.
6. April:
Thilo Bock

Thilo Bock von hinten
Schlagergott, Karaokekönig, Eintänzer aus Tiergarten.
Schon auf vielen Stationen hielt der Karriereexpress
unseres Gaststars, der es wie immer verstand,
das fassungslose Publikum in seinen Bann zu ziehen.
Oder, wie er es nennen würde, zu "frittieren".
Besucht seinen Bruder, den Elektrothilo,
im Internet: Link

30. März:
Lea Streisand

Lea Streisand
Endlich war Lea wieder mal bei uns, das war schön. Sie entzückte mit wunderschönen Texten, die man auch auf Ihrer Pankower Lesebühne "Sinn und Voll" hören kann (Link). Selten war ein Abend bei den Brauseboys so gesellschaftskritisch. Wann hört man schon mal die harten, auch an Neuköllner Hauptschulen sehr beliebten Raptexte der aktuellen Jugenidole langsam rezitiert, dabei jedoch entschärfend unterlegt mit deeskalierender Entspannungsmusik? Das gibts nur bei uns. Rückblickend fällt auf, dass es Gästemäßig im März nur so von Frauen wimmelte in unerem Kleinkunstkompetenzzentrum in der Liebenwalder Straße. Das ist nicht nur gut, das ist sehr schön, wie wir finden!

23. März:
Sarah Hakenberg

Sarah Hakenberg
Trotz ihrer schönen Texte, die bestimmt nicht zum letzten Mal von ihr bei uns gelesen wurden, strahlt sie nicht von innen heraus. Also, in gewisser Hinsicht schon, nur nocht so ungesund und blendend grell, wie das linke Foto vermuten lässt. Also nicht wie ein Such-Scheinwerfer. Ihre Anwesenheit war uns eine große Freude.
16. März (Brausegirls) und 18. März (Geburtstagsgalagalagala)
Dota, die Kleingeldprinzessin
Zwei rauschende Ballnächte direkt hintereinander. Links, von draußen durchs Fenster des Laine-Art fotografiert, sieht man Heiko, wie er zu Beginn des zweiten Teils der Brausegirls eine Predigt oder so was hält. Es war ein Abend, wie er im Buch steht. Herrlich amüsant, richtiggehend kurzweilig, proppevoll besucht und auch spaßig. Das gleiche, wenn nicht sogar selbe, gilt übrigens auch für die dritte Geburtstagsgala der Brauseboys zwei Tage später. Vier Stunden lang war sie wieder mal. Danke an alle, die uns an diesem Abend die Ehre erwiesen, unser Publikum zu sein. Ihr wart großartig! Wir aber auch, doch doch! Auf dem Foto sieht man übrigens unsere Geburtstagsstargästin: Dota, die Kleingeldprinzessin (Link). Auch ganz, ganz großartig!!!
9. März:
ElAhnSpiMichHann
ElAhnSpiMichHann
Hinter der ganz schön kruden Aneinanderreihung scheinbar sinnloser Silben verbargen sich sechs der größten Lesebühnenkollegen Berlins, die an jenem Donnerstag die in Marburg seienden Brauseboys mehr als würdig vertraten: Elis, Ahne, Spider, Micha Ebeling, Uli Hannemann und Hinark Husen, der leider in Berlin bleiben musste und somit als Gast auf seiner eigenen Veranstaltung auftrat.
2. März:
Bov Bjerg
Bov Bjerg
Huch, warum leuchtet Bov Bjerg denn so? Er ist so unglaublich gut zu erkennen! Liegt dies daran, dass er einer der Superstars der Berliner Lesebühnenszene ist, preisgekrönt, reich und berühmt und somit von selbst leuchtend, was gerade im dunklen Wedding sehr stark auffällt?
Nein. Bov leuchtet auch nur, wenn die Sonne auf ihn scheint. Oder aber zwei Scheinwerfer, die jetzt neu im Laine-Art von der Decke strahlen und den Platz hinterm Mikrofon so schön hell machen, dass es eine Freude ist, dem Leser oder Sänger beim Lesen oder Singen zuzuschauen.

 

23. Februar:
Dietmar Bartz
diesmal gings um Mozart und den Aal in Rokoko und Barock. Und Dietmar sah echt genau so aus wie rechts auf dem Foto. Einfach mal die Aufäpfel leicht drehen und schon kann man das sehen.
15. Februar:
Dietmar Bartz und Danny Dziuk
Dietmar Bartz, Danny Dziuck
Was hat Heinrich Heine mit dem Aal zu tun? Nun, Heine hat den Aal insgesamt genau einmal erwähnt, in einem seiner ca. zwanzigtausend Gesichte und Essays. Außerdem aß Heine sehr gerne Austern, noch lieber mit Zitronensaft "betaut". Dies und viel mehr erfuhren wir staunenden Ohres aus dem Munde unsere Monatsgastes Dietmar. Der sausympatische Danny Dziuk spielte zwischendurch zum Zuhören auf.
9. Februar:
Dietmar Bartz und Martingo
Dietmar Bartz, Martingo
Der eine, seines Zeichens Fischexperte, entließ uns alle angefüllt mit Fachwissen über den Aal in die Nacht. Wir können mitreden jetzt! Frag uns nach Aal, und wir erzählen dir alles (Hodenentdeckung, Laichen, Leichen, Bermudadreieck, einfach alles.) Der andere machte wunderbare Musik, endlich auch mal bei uns im Laine-Art, und wird sicher nicht zum letzten Mal bei uns gewesen sein. Diesmal leider keine Fotos vom Brauseboysfotografen. Der Schussel hatte seine Kamera zwar dabei, merkte aber erst nachts im Bett beim Einschlafen, dass er nicht ein Foto gemacht hat. Penner, der! Zum Glück gabs Fotos im Internet.
2. Februar:
Zärtlichkeiten mit Freunden
Zärtlichkeiten mit Freunden
Der Ines und der Cordula haben schwer Eindruck hinterlassen an diesem Abend. Man muss sich die Gesichter der beiden gut merken, denn sie werden eines Tages Superstars am Himmel des Kabaretts sein, diese beiden lieben Grobmusiker und Zuzweitunterhalter.

 

Januar:

26. Januar:
Daniela Böhle, Uli Hannemann
Daniela Böhle und Uli Hannemann
Zwei Superstars der Berliner Lesebühnen, noch dazu Mitglieder der Reformbühne Heim und Welt, außerdem Buchautoren (Amokanrufbeantworter, Hähnchen leider) und damit Verlagskollegen der Brauseboys (Satyr-Verlag). Und gaanz, ganz lieb, die beiden. Alle waren begeistert. Und alle haben Bücher gekauft, und wie!

19. Januar:
Eigentlich sollte hier ein Handyfoto
vom fantastischen Thilo Bock erscheinen, ein den moderenen, teilweise schon erforschten Aspekten der Fotokunst geschuldetes GIF-Dokument, verfremdet und dem Diktat der dänischen Dogma-Passbildfotografien verpflichtet. Doch der größte Feind digitaler Fotos ist und bleibt die Festplatte. Und wenn diese laut das Geräusch eines sterbenden Rasenmähers ausstößt, ist sie hinüter. Über den Jordan, den digitalen Hades, Entflohen ins binäre Paradies, wo all die nicht gesicherten Daten ein Dasein führen, auf das sich nicht mehr zugreifen lässt. Daher sei an dieser Stelle auf die bisherigen, abenfalls sehr tollen Gastauftritte von Thilo verwiesen, die auf anderen Gästegalerieseiten dokumentiert sind.
12. Januar:
Udo Tiffert
Udo Tiffert,
Starleser aus der Nieder-, Ober-, Mittel-, Hoch- und sonstigen Lausitz, beglückte uns und das zahlreicht anwesende Publikum mit seinen absurden Geschichten. Sein Motto scheint zu sein "Von hinten durch die Brust ins Auge". Übrigens: die Brauseboys enthalten ab sofort 30% mehr Show fürs Geld! Unbedingt ansehen, auch nächste Woche wieder!
5. Januar:
Falk Dietrich
Falk Dietrich war der erste Brausegast des neuen Jahres, hat souverän seine tollen Geschichten gelesen und sich danach, nun ja, überrascht gezeigt, wieviel Alkohol doch in zehn Bier so drin ist. Und noch was: im Jahr 2006 werden sämtliche hier veröffentlichten Gastfotos nur mit Handykamera gemacht. Denn wenn es um das Etablieren neuer Kunstformen geht, werden die Brauseboys auch weiterhin ganz vorn dabei sein.