_Brauseboys-Gästegalerie 2005_
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Rückschau Gäste 2004 | Rückschau Gäste 2003

29. Dezember: Marc-Uwe Kling    
Marc Uwe Kling Marc Uwe Kling Marc Uwe Kling Marc Uwe Kling
Ja, man kann sagen, dass wir wohl für den letzten und wieder mal bestens besuchten Brauseboys-Donnerstag im Jahr keinen besseren Gast bekommen konnten. Nicht nur, dass er verflucht viele Poetry-Slams gewinnt, nicht nur, dass er im Finale des National Slam 2005 in Leipzig vor ca. 500 Leuten frei einen sensationellen Text vortrug und gefeiert wurde, nicht nur, dass er seit geraumer Zeit sämtliche seiner schönen Lieder zu Klavier und Gitarre frei vorträgt, ohne wie wir alten Männer auf ein Noten- und Textblatt stieren zu müssen. Nicht nur, dass seine Lesetexte immer tiefsinniger, hintergründiger, pointierter, kurzweiliger, sonniger, melancholischer, sportiver und alles weitere werden, nein, er hat es im Jahr 2005 auch fertiggebracht, eine Lesebühne - die Kreuzberger "Überflüssige" - aufzulösen. Dafür gebührem ihm Respekt, Lob, ein gezogener Hut und natürlich die besten Wünsche für das neue Jahr.

22. Dezember: Frank Grutza    
Frank Grutza Frank Grutza Frank Grutza Frank Grutza
Das ist er, der vorletzte Eintrag für dieses Jahr in unsere Gästegalerie. Dieser Abend wird als einer der längsten regulären Abende der Brauseboys in die Brauseboys-Geschichte eingehen. Satte drei Stunden lang war unser Programm mit nur einer Pause drin. Daher heißen, aufrichtigen und bewundernswerten Dank an unser hartnäckiges Publikum, das tatsächlich bis viertel nach zwölf im Laine-Art ausharrte, um auch noch die allerletzte Wichtel-Geschichte zu hören. Vor lauter Wichteln mit Geschichten und Geschenken kam leider, leider unser Gast ein wenig bis ganz schön zu kurz. Wir hätten gern mehr von Frank Grutza gehört, aber es ging einfach nicht. Trotzdem: der Abend war wundervoll.

16. Dezember: Sarah Schmidt und Spider
Sarah Schmidt Sarah Schmidt Andreas "Spider" Krenzke
Zwei Superstars der Berliner Lesebühnen an einem Abend im lauschigen Kleinkunstkompetenzzentrum in einem Weddinger Hinterhof. Das gibt es nicht alle Tage. Beiden stehen übrigens ihre aktuellen Frisuren ganz ausgezeichnet.

8. Dezember: Ivo und Sascha L.S.D.  
Ivo und Sascha Ivo und Sascha Ivo und Sascha Ivo und Sascha
Nicht nur unsere beiden Supergäste hatten Weltniveau, sondern direkt auch mal wir selbst. Starke Texte, ausdrucksstarke Performance, klarer Klassenstandpunkt sowie eine flotte, erfrischende, geistreiche und spontane Moderation. Nur muss an dieser Stelle einmal kritisch angemerkt werden, dass unser gestriges Publikum auf seine Leistung nicht besonders stolz sein kann. Also, Leute, das könnt ihr doch besser, das "Auf gute Geschichten angemessen reagieren". Ihr wart schonmal lauter und, ähäm, enthusiastischer. Wärt ihr die Deutsche Fußballnationalmannschaft, man müsste Eure gestrige Leistung als "Arbeitssieg" schönreden. Das könnt ihr besser, wir wissen das! Also, übt das mal schön bis nächste Woche. Das geht lauter!!!!

1. Dezember: Mischael Sarim-Verollet    
Mischael Sarim-Verollet Mischael Sarim-Verollet Mischael Sarim-Verollet Frank Sorge
Bedeutend weniger Menschen als in den Wochen zuvor fanden den Weg ins Laine-Art. Woran mag es gelegen haben? An der überraschend im Dezember über uns hereinbrechenden Kälte? Oder an den wahnsinnig günstigen Angeboten der Billiglieger, die derzeit kurz vor Weihnachten eine Tiefpreisoffensive nach der anderen "starten" und die unser Publikum massenhaft nach Oslo, Reykjavik, Novosibirsk und in andere hippe Partymetropolen ausgeflogen haben? Oder macht Frau Influenza gerade wieder sehr erfolgreich die Runde? Für diesen Fall und zur Vorbeugung, weil echt starker Stärkung des Immunsystems, haben wir einen super Tip parat: Morgens, Mittags, Abends und in der Nacht Kohlsuppe essen! Da ist alles drin, was man im Winter braucht, also Spurenelemente, Eisen, Kupfer, Magnesium und der ein oder andere Nickelbestandteil. Stahlhart durch den Winter, dank Kohlsuppe!!! Und nachts immer schön lüften. Zu Gast hatten wir übrigens einen wahnsinnig attraktiven jungen Mann mit guten Manieren aus einer der angesagtesten Städte der Welt, aus Bielefeld. Frank ist übrigens seinen alten, vergammelten Weisheitszahn losgeworden, ein ehemaliger DDR-Grenzsoldat hat ihn rausgeschossen, nun kühlt Frank seine dicke Backe mit Flaschenbier. Nur: ist Frank ohne Weisheitszahn jetzt überhaupt noch das intelligente Rückgrat der Brauseboys? Findet es raus, nächsten Donnerstag!

24. November: Gold Wohnzimmerpop  
Gold Gold Gold Gold
Musik ohne Gesang, mal was komplett anderes im Laine-Art (wenn man sich jetzt mal Stefan Stecklings Auftritte wegdenkt). Trotz grippalen Infektes eines der beiden Goldjungs kamen sie und erstaunten das Publikum: das also ist Wohnzimmerpop. Schön, schön.

17. November: Wello Rausch und Jochen Reinecke
Wello Rausch Wello "Hulk" Rausch Wello Rausch Jochen Reinecke
Der Webmaster, der leider an diesem Abend nicht anwesend war, soll eine grandiose Show verpasst haben, die zum einen krachend voll besucht war, wovon das dritte Foto von links zeugt (die dunkle Masse im Hintergrund ist das Publikum - setzt man sich im richtigen Winkel zum Bildschirm, kann man etwas erahnen). Zum anderen waren die beiden Gäste super, die, wenn man sie mit falsch eingestelltem Apparat abblitzt, blaue Geschichter bekommen. Mit der richtigen Bildbearbeitungssoftware ist es dann noch möglich, sie zu Hulk (zweites Foto) zu verarbeiten. Jochen Reinecke ist übrigens auch einer dieser Blogger, der Link oben führt direkt dorthin, wo er bloggt.

10. November: Danny Dziuk    
Danny Dziuk Danny Dziuk Danny Dziuk Danny Dziuk
Danny Dziuk war da und alle, alle kamen. Fabelhafte Musik, natürlich wieder mal nur brandneue Texte und ein ganz, ganz liebes und attraktives Publikum, so in etwa lässt sich der Abend zusammenfassen. Das letzte Foto zeigt übrigens die Brauseboys After Work Runde, die wie immer bis in die frühen Morgenstunden ging und zu der sich jeder gesellen darf, der Lust hat.

3. November: Manuela Sieber    
Manuela Sieber Manuela Sieber
Hach, mit welch wundervollen Liedern uns die liebe Manuela diesen Zuckerabend noch stärker versüßt hat! Das war genau die richtige Musik für den Herbst in uns allen, der uns niedergeschlagen, traurig und kleinmütig durch unseren tristen Kiez tapern lässt. Zur Verstärkung dieses melancholischen Völlegefühls, gegen das nicht mal Alkohol und Drogen etwas ausrichten können, zeigte Robert den Film "Das Passfoto", der auf einer seiner famosen Geschichten basiert. Ein Abend, der schön war, jawohl. Geburtstagskind Marie freute sich auch übers kleine und große Ständchen.

27. Oktober: Wortfossil Dr. Seltsam  
Dr. Seltsam Dr. Seltsam Dr. Seltsam Dr. Seltsam
Der Kampf wir immer weiter gehen, solange es Menschen gibt, die sich nicht scheuen, sich gegen herrschende Systeme zu erheben und rufen "So gehts nicht, Freunde, ach was, ihr seid nicht meine Freunde!" Der Doktor erzählte, und wir lauschten ergriffen. Warn schöner Abend, die Aktion "Rauchfrei am vierten Donnerstag" scheint auch Freunde gefunden zu haben. Allerdings auch einige Gegner. Aber die gibts immer, siehe oben.

20. Oktober: Wortfossil Michael Stein  
Michael Stein Michael Stein Michael Stein Michael Stein
Man kann wohl ohne Übertreibung sagen, dass Stein eine der umstrittendsten Gestalten der Berliner Lesebühnenszene ist. Ohne Zweifel ist er am längsten mit dabei, stand er doch als einer der ersten damals noch in Westberlin mit einem Lesebühnenkonzept auf der Bühne. Wir lernten ihn überraschenderweise als überaus pünktlichen Gast kennen, der schöne Texte vorlas und viel, viel interessantes zu erzählen hatte. Man klebte förmlich an seinen Lippen.

13. Oktober: Musikfossil Manfred Maurenbrecher  
Manfred Maurenbrecher Manfred Maurenbrecher Manfred Maurenbrecher Manfred Maurenbrecher
Er steht und sitzt wirklich häufig auf allen großen und kleinen Bühnen, um dort zu sprechen und zu singen. An diesem Fossilienabend sang er zwar auch, wurde aber überwiegend zu sich selbst befragt. Dem Moderator, der den VHS-Kurs "Verunglückte Gesprächsführung" gerade so geschafft hat, konnte die ein oder andere interessante Anekdote aus dem mit viel Geschichte angefüllten Musikfossil Manfed rauslocken. Und das reichlich anwesende Publikum erfuhr so unter anderem, dass Herr Maurenbrecher im Jahre 1995 Drehbücher für die RTL-Fernsehserie "Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei" geschrieben hat, wobei die Bezeichnung "Cobra 11" seine Idee war. Tantiemen für diese Namensidee hat er natürlich nie gesehen. Dieser Abend war ein sehr schöner.

6. Oktober: Til Wilsdorf Mitbegründer der Kommune 1
Til Wilsdorf Til Wilsdorf Hinark Husen Til Wilsdorf
Der Fossilienmonat Oktober wurde eröffnet von Til Wilsdorf. Er ist ein richtiges Original, man trifft ihn hin und wieder in Weddinger Kneipen an und er gründete im letzten Jahrhundert, das ja noch nicht sooo lange her ist, die Kommune 1 mit. Das war im Westberlin der späten sechziger Jahre, als es in diesem Teil der Stadt nicht nur politisch, sondern auch sexuell drunter und drüber ging, in dieser Kommune jedenfalls. Muss eine anstrengende Zeit gewesen sein, über die an diesem Abend viel interessantes zu erfahren war. Herausgekitzelt hat dies alles übrigens Talkmaster Hinark.

29. September: suþcultura alias Paul und Willi  
Paul und Willi Paul und Willi Paul und Willi Paul und Willi
Die leicht albern wirkenden Fotos lassen erahnen, dass die beiden eher was visuelles machen. Ja, sie machen Pantomime. Aber paradoxe Pantomime, genauer: Geräuschpantomime. Nun haben Paul und Willi jede Menge Weddinger Fans, denn sie sind großartig. Eines Tages werden sie ganz groß sein, und dann können die Brauseboys voller Stolz sagen: bei uns waren sie schon, als sie noch 168 und 165 cm, also ganz klein waren.

22. September:   Kirsten Fuchs  
Kirsten Fuchs Kirsten Fuchs Kirsten Fuchs Kirsten Fuchs
Einen Tag vor der weltweiten Veröffentlichung ihres epochalen Romans "Die Titanic und Herr Berg" war Kirten nochmal bei den ob dieses Gastes stolzen Brauseboys und hat erfahrungsgemäß die Bude gerockt, dass es eine Art hatte, und was für eine Art!

15. September: Rupprecht Meyer    
Rupprecht Meyer Rupprecht Meyer Rupprecht Meyer Rupprecht Meyer
Hinter der Fassade eines unscheinbaren Sinologen verbirgt sich ein großer Lyriker und Prosaiker, der leider demnächst den deutschen Sprachraum schon wieder verlässt, um zurück nach China zu gehen und dort fürs Auswärtige Amt zu arbeiten. Unser Licht (welches Licht?) ist einfach zu dunkel, um ohne Blitzlicht zu fotografieren.

8. September: Jann und die Schweine (Schweizer Rock)
Jann und die Schweine Jann und die Schweine Jann und die Schweine Jann und die Schweine
Das stimmt doch gar nicht! Die machen gar keine Rockmusik. Die machen ganz normale, schöne Lieder, zu denen auf Schwyzerdühtsch gesungen wird. Und damit auch jeder weiß, was dem Sänger da gerade für Laute entwichen, gibts die Untertitel auf Deutsch auf großem Papier zum Mitlesen. Sehr vorbildlich!

Samstag, 3. September: Kleine Buchpremiere mit ELIS und BOHNI
Elis Elis und Bohni Elis Andreas "Bohni" Kampa
Ein altgedienter Lieblingsgast (Elis) war da und ein zweiter Gast (Bohni), der sonst Donnerstags nie kann, weil er da immer bei der Chaussee der Enthusiasten im Friedrichshain liest, gab uns die Ehre. Was man leider auf den Fotos nicht sehen kann, ist Bohnis Gipsarm. Erst am Nachmittag des selben Tages brach er sich beim Fußballspielen den Arm. Nicht sein Sport, glaube ich. Super, dass er trotzdem zu uns kam. Ein sehr schöner, schön langer Abend war das. Ach ja, dann waren da noch unsere Bücher PROVINZ BERLIN und WENN WEDDINGER WEINEN, die wir zum ersten Mal hoch- und aufhalten konnten. Sie lesen sich gut, was soll man sagen...

1. September: Mark-Stefan Tietze von der DIE PARTEI und der TITANIC
Mark-Stefan Tietze Jann und die Schweine Jann und die Schweine Jann und die Schweine
Mit Mark-Stefen Tietze hat sich direkt mal ein Politiker in Deutschlands härtestes Krisengebiet, den Wedding, getraut. Er wurde nicht mit Eiern beworfen, sondern bejubelt. Zu Recht. Außerdem: Längster Schlussapplaus seit Bestehen der Brauseboys.

25. August: Micha Ebeling von der Lesebühne Liebe statt Drogen
Micha Ebeling Micha Ebeling Micha Ebeling
Ab diesem Eintrag in unser Gästefotoalbum wird die blaue Phase dieser Internetseite eingeläutet. Das hängt mit den Brauseboys-Büchern "Provinz Berlin" und "Wenn Weddinger weinen" zusammen, die sind auch blau. Der Webmaster war am Ende des gestrigen Abends ebenfalls blau. Aber nur ein bisschen. Er hat sich halt so doll über die druckfrischen Bücher gefreut. Ach ja: unser Gast war wieder mal spitze, las den ultimativen Hasstext über die Bäckereikette Kamps (der hoffentlich bald irgendwo, vielleicht ja im Internet, veröffentlicht wird). Und Heiko zeigte, wie er mal im ZDF-Frühstücksfernsehen zu sehen war.

18. August: Agnieska Debska und Spider sowie drei Brauseboys
Agnieska Debska Agnieska Debska Andreas "Spider" Krenzke
Der Abend soll schön, das Laine-Art voll und die Gäste toll gewesen sein. Sagen Augen- und Ohrenzeugen. Der Webmaster (Nils) selbst war nicht anwesend (Sardinien), ebenso wie Volker (Kroatien) und Frank (Korsika). Übrig blieben die drei auf dem letzten Foto, von denen aber nur zwei singen. Der dritte stellt sich höflicherweise immerhin dazu, obwohl er nicht singt, sondern schweig. Allerdings habe ich ihn schonmal singen hören, echt!

11. August: Jaim Mitzenhaim und Ahne
Jaim Mitzenhaim Ahne Ahne
Alle, die da waren, und das waren viele, wissen jetzt, dass auch Dildos lesbisch sein können. Aha. Brot und Sperma gehören auch irgendwie zusammen und Schokolade prickelt auf der Zunge.

4. August: So erotisch!!! Lars Ruppel, Bo Wimmer und Peter Janicki vom Late-Night-Lesen (Marburg)
Heiße Jungs aus Hessen kamen zu Zungenspielchen und Salzstangeneinführ-Orgien in den Darkroom DER Sexsymbole im Wedding. Wahrscheinlich sind die Namen den Fotos komplett falsch zugeordnet, aber nach diesem lüsternen Abend wußte wirklich niemand mehr, wie er wirklich heißt.

28. Juli: Anny Hartmann    
Anny Hartmann Anny Hartmann Anny Hartmann Anny Hartmann
Die Kabarettistin unter den Comedians machte etwas, wofür sie niemals in den Quatsch Comedy Club eingeladen würde: Sie las Texte vor. Über Comedians. Das war sehr aufschlussreich.

21. Juli: Michael-André Werner    
Michael Andre Werner Michael Andre Werner Michael Andre Werner Michael Andre Werner
Das Publikum wollte wieder rein, und dies auch noch zahlreich. Leider ließ der Wettergott das Grillen ausfallen, was aber nicht tragisch ist, wenn dafür ein dufter Abend mit attraktivem, begeisterungsfähigem Publikum rausspringt.

14. Juli: Open Air mit Nichtslutz und Uta Köbernick
Wenn das Publikum nicht rein will, weils drinnen zu kühl ist, dann geht man raus zum Publikum, weils viel netter ist, im sommerwarmen Freien und bei frischer Luft zu lesen. Danke an alle, die gestern nicht im Freiluftkino, Biergarten, Badeseewasser, Urlaub oder sonswo, sondern bei uns waren!

7. Juli: Andreas Gläser    
Die irischen Stadionrocker U2, der Regen, die wirtschaftliche Lage und im zweifelsfall auch Oskar Lafontaine waren schuld daran, dass wir unserem tollen Gast leider kein prall besuchtes Laine-Art präsentieren konnten. Dafür jedoch eins mit ausnahmslos engagiertem Publikum, das extrem gut drauf war.

30. Juni: Andreas Scheffler vom Frühschoppen  
Ein würdiger Gast für den letzten Wedding-Wochen-Donnerstag. Er kam, las und begeisterte. Zum vierten Mal dagewesen, bitte wieder wählen!

23. Juni: Horst Evers vom Frühschoppen  
Der Abend soll sehr lustig, sehr schön, sehr heiß und überhaupt sehr gewesen sein. "Soll" deswegen, weil der Webmaster selber nur Erzählungen darüber vernommen hat und persönlich leider nicht anwesend sein konnte.

16. Juni: Rüdiger Bierhorst    
Souverän und stark wie immer, der Rüdiger. Was wir leider von unserem Publikum nicht behaupten können. Erstens war es fast vollständig abwesend (lags am Sommereinbruch?), und zweitens partiell weggetreten bzw. kurzzeitig ermüdet (siehe Foto rechts). Wir weisen jede Schuld daran von uns, unsere Vorstellung war überdurchschnittlich gut. Ihr habt was verpasst.

9. Juni: Marc-Uwe Kling von der Lesebühne "Die Überflüssige"
Schwäbisches Understatement aus Schöneberg bzw. Kreuzberg, dafür aber
mit Gitarre, das im Wedding bestens ankam. Bekloppter Satz, aber so steht es geschrieben.

2. Juni: viele Leute kein Wiglaf Droste (krank) dafür hat Marco Tschirpke jetzt mind. 60 neue Fans
Die Wedding Wochen starteten fulminant mit einem ausverkauften Laine-Art, einem wegen geschlossener Nasennebenhöhlen ausgefallen Stargast sowie einem dafür eingesprungenen gesunden, in gewisser Hinsicht allerdings auch kranken Stargast, der im Gegesatz zum anderen wunderbar Klavier spielen kann.

26. Mai: Lea Streisand von der Lesebühne "Sinn & Voll"  
Lieber Besuch aus dem befreundeten Stadtteil im Osten, in dem so vieles besser ist, in dem schöne Häuser stehen und grüne Bäume und in dem es eine Lesebühne mit Namen "sinn & voll" gibt. Unser Fotograf sollte doch wieder mit Blitz fotografieren.

21. Mai: Thilo Bock Heiko ist wieder da  Ein maltesischer Engel Feiernde Griechen

19. Mai: KNORKATOR  mehr Bilder im Archiv  
Der Glanz der großen weiten Showwelt, der Geruch von Rock'n'Roll, der Hauch der Anarchie, all das wehte, roch, glänzte im Laine-Art. Ein Abend, der ein Abend war. Aber was für einer auch!

12. Mai: Georg Weisfeld  liest bei Die Überflüssige
Dieser Mann kann lesen, jonglieren und grinsen. Und er ist verdammt nett, trinkt nur Cola und uns nicht das Bier weg.

05.05.05: Udo Tiffert      
Dieser Mann schreibt wunderbare Geschichten, die ebenso lustig wie tiefgängig sind. Mittlerweile nicht mehr nur ein Geheimtipp, sondern eine wichtige Empfehlung! Außerdem isst er gerne Kuchen und ist selbst schuld an diesen Fotos. Was muss er sich auch während des Essens direkt vor die Kamera setzen!

28. April: Stephan Steckling     
Er kam, sang und verblüffte wie immer. Zum Schluss musizierte er gar auf einem Ding, dessen Namen er vergessen hatte. Ein Abend voller Steckling.

21. April: Uta Köbernick Spider (Surfpoeten)  
Sie kam, sang, lyrikte allerliebst und alle, wirklich alle, lagen ihr zu Füßen! Und er, ach er, er ist halt, wie er ist: unvergleichlich und immer ein Ereignis. Zwei großartige Gäste, die man sich auch gern in die Wohnung stellen würde.

14. April: Micha Ebeling (L.S.D.)  
Wenn man Micha einlädt, weiß man, was auf einen zukommt: ein guter, nein, schweineguter Abend. Unklar ist nur, warum Hinark ihn auf dem letzten Foto so ängstlich anschaut.

7. April: Coco Lores    
Eine reizende ältere Dame, eine ungestüme Gitarre, und der Laden war gerockt!

31. März Don Dahlmann    
Ein wahnsinnig beliebter Blogger, dessen Blog wahnsinnig gut besucht wird, und der sogar schreiben und vorlesen kann.

Die Bilddokumente der Brausegirls am 24. März und der Brauseboys-Geburtstagsgalagala am 26. März
sind im Archiv zu finden.



17. März Katharina Greve    
Von dieser jungen Dame wird man noch sehr viel hören. Vielleicht ja auch wieder im Laine-Art. Aufmerksame Titanic-Leser kennen außerdem ihre Karikaturen und Kurztexte.

10. März Thilo Bock Erfolgsschriftsteller im Schacht  
Wenn wir nicht wüssten, dass er zurechnungsfähig ist, würden wir ihn aufgrund seiner Wahnsinnigen Geschichten für verrückt erklären. Komplett verrückt, aber dabei schön verrückt. Komm bald wieder, Thilo, die Leute lieben dich!

3. März Konrad Endler Erfolgsschriftsteller im Schacht  

24. Februar Anselm Neft, Christian Bartel und Olaf Guerke (Der Kleingeist, Bonn)
Sie kamen aus der wahren deutschen Hauptstadt, aus Bonn, und haben uns einen tiefen Einblick in ihre besorgniserregenden Befindlichkeiten gewährt, die da wären: Katholizismus, drittes Reich und gestörte Sexualität.

17. Februar Iris Niedermeyer (Die Überflüssige)  
Charmante Geschichten und Live-Comics von einer noch charmanteren Kreuzberger Lesebühenaktivistin, die am 24. März verdienterweise zum Brausegirl werden wird, jawohl!

10. Februar Die Kleingeldprinzessin    
Die entzückende Dota rockt sogar mit ganz leisen Liedern, deren Genuss man nicht durch das Entfalten eines Papiertaschentuches stören sollte!

3. Februar   Uli Hannemann (L.S.D.)  

27. Januar: Robert Weber (Surfpoeten)    

20. Januar:     Jürgen Witte (Reformbühne)

13. Januar: Elis (O-Ton Ute)    

  6. Januar:  Kirsten Fuchs  

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