Wir waren 2004 hier!
Original Seitendesign des Jahres 2004

30. Dezember:
Timo Brunke,
Christoph Kirschenmann,
Sebastian Krämer
Timo Brunke, Christoph Kirschenmann, Sebastian Krämer
Stuttgart, Marburg und Berlin-Friedrichshain im Wedding. Ein Abend der Superlative. Wer nicht da war, kann nicht mitreden! So!
Unser Publikum am
30. Dezember:

...war vollzählig anwesend und kriegt dafür eine sehr gute Note. Weiter so, Publikum!

23. Dezember:
Martina Brandl

Diseuse, Chantöse, Lesöse, Generöse... Ach, was hat man dieser Frau nicht schon für Bezeichnungen hinterhergeschrieben. Jetzt war sie endlich auch mal bei uns im Wedding und hat ein wenig Abglanz aus der großen bunten Welt des Showbusiness auf die Sechs aus dem Laine-Art strahlen lassen. Besser kann Weihnachten nicht beginnen.
Unser Publikum am
23. Dezember:


Süß, nicht wahr? Und schon wieder so wenig? Nein. Nur die Kamera hat im entscheidenden Augenblick versagt, als es darum ging, unser Publikum abzulichten. Es lag allerdings nicht an den anwesenden Gesichtern (da wäre jede Kamera zur Höchstform aufgelaufen!) - die Batterien haben schlapp gemacht. Darum hier an dieser Stelle ein süßes Bärchen-Bild.

16. Dezember:
Ivo Smolak

von der Lokalrunde, der Show mit Weltniveau. Ein Entertainer der alten Schule, ein Sänger, Tänzer, Daseinsverschönerer. Man kann von ihm einfach nicht genug bekommen, daher gibts jetzt auch nicht nur eine, sondern gleich drei schöne Porträtfotografien:

Kann der gucken, der Mann! Demnächst im Quelle-Katalog!
Unser Publikum am
16. Dezember:

Ein kleines Publikum, ein kleines Foto. Sag mir, wo die Leute sind, wo sind sie gebliehieben? Hatten keine Zeit für uns, hatten Weihnachtsstress oder was wissen wir denn...wir waren jedenfalls da für jeden einzelnen der 11 Anwesenden.

9. Dezember:
Uli Hannemann

Er guckt, als ob ihn eine schlimme Erkältung peinigen würde. Genau dies ist aber auch tatsächlich der Fall. Aber wer ein echter Uli Hannemann ist, der radelt auch bei 39,5 Grad innen und knapp drei Graud außen von Neukölln in den Wedding und wieder zurück, um seine verdammte Pflicht zu tun, die da wäre: Seine verdammt guten Geschichten zu lesen!
Unser Publikum am 9. Dezember:

Diesmal von hinten, beim Gehen, nach Abgesang des Schlußliedes.

2. Dezember:
Ahne und Albrecht Selge

Den einen kennt man schon von den Surfpoeten, und vom anderen wird man noch viel hören. Literaturagenten machen Jagd auf ihn, zog er doch in diesem Jahr ins Finale des viel beachteten Nachwuchsliteraturpreises "Open Mike" ein! Das war sämtlichen Lesebühnenkollegen, die ebenfalls Texte eingeschickt hatten, nicht vergönnt.
Unser Publikum am 2. Dezember:

Heute mal die vom Teppich aus gesehene linke Seite.

25. November:
Nichtslutz und Udo Tiffert

Der von den Fotos eventuell vermittelte Eindruck täuscht! Beide hatten Spaß an diesem Abend. Echt!
Papadabah!
Neue Rubrik!

Unser Publikum am 25. November:


Sieht es nicht einfach atemberaubend aus? Quasi scharf trotz Unschärfe?

18. November:
Flo W.

Dieser junge Mann ist rund um die Uhr im Internet zu finden, einfach in irgendein leer stehendes Feld www.satirezeitung.net eingeben und dann seine Texte durchlesen. Oder zu uns kommen, wenn er wieder mal da ist, und sich die Texte vorlesen lassen.
Der Pulli von Hinark Husen und der Pullover von Robert Rescue

Schwarz-grau war das Motto des Abends, passend dazu auch der Hintergrund. Sieht fast, aber nur fast so aus wie das Cover der ersten Modern Talking CD nach der Wiedervereinigung. Also der von denen. Und damit wird diese Rubrik auch beendet, so aufregend ist es auch wieder nicht, jemandes abgehangene Klamotten abzulichten. Nächste Woche kommt hier was neues. Wir überlegen schon, was es sein wird.

11. November:
Marco Tschirpke

Ein attraktiver Gast für ein außergewöhnlich attraktives Publikum. Die einzigartigen Lapsuslieder des sympathischen Nachwuchskabarettisten funktionieren sogar auf einem Klavier, das nicht in der Lage ist, lange Töne von sich zu geben.
Das Hemd von Hinark Husen und der Pullover von Robert Rescue

Kaum schwenkt der Fokus dieser kleinen Fotorubrik um auf Herrn Husen, wiegt sich Robert Rescue in Sicherheit und zieht mal was frisches an. Aber wir halten die Augen auf und den Finger auf diesen Knopf an diesem Blitzdings da.

4. November:
Alexander Bach


Hinterzimmerexorzist aus dem verkommenen Köln, dessen Errettung aus Schmutz und Verdammnis er sich auf die Fahnen geschrieben hat. Bot einen interessanten Einblick in sein heilbringendes Schaffen.
Das Hemd von Hinark Husen

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen, sagen wir mal Menschen, heißt diese Rubrik hier ab sofort anders. Hinark hat immerhin auch mehr Sachen im Schrank als Robert. Wir freuen uns jetzt schon auf den Frühling und sein Ananas-Hemd.

28. Oktober:
Spider & Ryan McFadien & Elis

Leichter Platzmangel herrschte am letzten Tag des goldenen Dachbodenmonats auf dem gar nicht so kalten Dachstuhl des alles andere als ungemütlichen Laine-Art. Ab jetzt sind die Brauseboys wieder unten in der Galerie, und sie werden einer mehr sein.

Die Brille
von Robert Rescue


Da Herr Rescue sich harnäckig weigert, seine Abendgarderobe abwechslungsreicher zu gestalten und Woche für Woche den selben ollen schwarzen Pullover über seinen Werktätigentorso stülpt, wird diese Rubrik hier jede Woche einen anderen Titel haben.

21. Oktober:
Bettina Andrae

Der Webmaster dieser Seite ist ein kleiner Penner und hat am fraglichen Abend vergessen, die Bettina abzulichten, während sie ihre schönen Geschichten las. Da sie aber früher schon mehrmals zu Gast war, konnten wir auf Aufnahmen in unserem Archiv zurückgreifen. Da kann man sich die schönere von aussuchen. Schwarzweiß sind sie desshalb, weil Bettina bei den Erfolgsschriftstellern im Schacht aussteigt und dies ja wohl ein wenig traurig stimmt. Außerdem ist Herbst.
Die Jacke
von Robert Rescue


Eine Jacke, in der Genie und Wahnsinn stecken. Und es dort warm und kuschlig haben.


14. Oktober:
Marc-Uwe Kling

Skeptisch gucken kann er, ruhig und unauffällig agieren tut er. Aber, aber, alle sollen gewarnt sein: ruhige Wasser sind tief und schmutzig. Und im Falle dieses jungen Wahlberliners aus Baden-Württemberg haben wir es mit einem besonders ruhigen Wasser zu tun. Dieser Mann und seine unglaublichen Geschichten haben eine gr0ße Zukunft vor sich! Er war sicherlicht nicht das letzte Mal bei uns!
Und wenn er nicht bei uns ist, ist er jeden Dienstag bei seiner eigenen Lesebühne in Kreuzgerg:
Die Überflüssigen
Die Jacke
von Robert Rescue

Golden ist er zwar, der Oktober, aber zeitweilig auch so verdammt kalt wie der Blick von Angela Merkel. Darum wandet sich Robert neuerdings in Jacken. Aber wenn ihm jemand in der kommenden Woche eine Pferdedecke mitbringt, steht dieser kleinen Rubrik ja vielleicht eine neuerliche Umbenennung ins Haus...

7. Oktober:
(55. Jahrestag der DDR):
Falk Dietrich

Kommt aus dem Pott, wohnt in Mitte und macht in Kreuzberg eine Lesebühne auf ( Die Überflüssigen), bei der auch ein Schwabe mitmischt. (Siehe ein Fach weiter oben) Auf diesen Mann sollte man ein gestrenges Auge werfen!
Der Pullover von Robert Rescue

Schwarz wie eine Okboternacht und warm wie ein Oktobertag. Und irgendwie anders als der schwarze Pullover von letzter Woche.

30. September:
(Udo Jürgens Geburtstagsgala)
"Udo & Jürgen"
alias
Stefan Bürgi und Volker Schindel

"Ein Sehnsuchtsabend" - Zwischen Handtuch, weißem Bademantel und roten Rosen wurden Illusionen zerstört und Sehnsüchte genährt. Und der Meister richtete vorher ein persönliches Grußwort an die versammelte Gemeinde im Laine-Art! (Nachzuhören im Archiv!)
Der Pullover von Robert Rescue
... war schwarz und schlicht mit Kapuze hintendran. Jetzt bitte die Phantasie aktivieren, der Webmaster hat verschlafen, ein Foto zu machen.
Stattdessen, weil noch Platz in der Spalte ist, die schöne Fotomontage zum Udo-Abend (die in keiner einzigen Zeitung abgedruckt wurde, nicht mal in der uns eigentlich wohl gesonnenen taz):

23. September:
rigoletti und Andreas Scheffler

Sie zeigte ihre, ja man kann mittlerweile sagen, legendären Kurzfilme und er las sowie sang. Es war aber auch wieder schön!
Die Rubrik
Das Hemd von
Robert Rescue

wird ab sofort umbenannt in
Der Pullover von Robert Rescue

Für die Jahreszeit und für Hemden ist es schließlich eindeutig zu kühl.

16. September:
Karsten Krampitz und Nichtslutz

Der eine hat einen Roman im Laden stehen, und der andere eine Gitarre um den Hals hängen. Beide waren super Gäste. Logisch, dass dieser Abend besonders gut besucht war und es nur noch einen freien Sitzplatz im Laine-Art gab (siehe rechts).
Das Hemd von
Robert Rescue

...hat zur Zeit keine Füllung:

Robert ist mit seiner Zweitbühne O-Ton Ute auf Tournee. Wir wissen nicht, wo er genau ist, was er dort macht und wie er sich fühlt. Wir wissen nur, wo sein Hemd ist. Bei uns. (Es hängt über Roberts Stuhl im Laine-Art, dieses Foto ist eine Rekonstruktion)

9. September:
Katinka Buddenkotte,
Jörn Strohner
und Spider
Ja, die ca. 20 Zuschauer (wo war nur der Rest?) wussten, dass sie bei Nichterscheinen eine Gastkonstellation versäumen, die es so nie wieder, jawohl, niemals wieder geben wird. Wer nicht da war, hats nicht gesehen, nicht gehört und wird in tiefe Ratlosigkeit versinken, wenn er dereinst überlegt, was er seinen Engeln erzählen soll.
Das Hemd von
Robert Rescue
... hat zur Zeit keine Füllung. Der omnipräsente Robert ist mit seiner anderen Bühne, O-Ton Ute, zurzeit auf Welttournee durch Mainz, Hamburg, Köln und Jena und kann seine Hemden nicht persönlich im Laine-Art auftragen. Doch freundlicherweise hat er uns ein Hemd überlassen, das uns nicht nur an ihn erinnern soll, sondern uns auch mahnt, dass er dereinst wieder unter uns weilen wird. Die drei farbig markierten Bilddokumente zeigen die feierliche Enthüllung des textilnen Denkmals.

2. September:
Uli Hannemann

... sympathischer Neukölln-Bewohner und Mitte-Leser (L.S.D.).
Das Hemd von
Robert Rescue


Und jetzt wirds schwierig: Ist dies das Hemd von letzter Woche, nur ein wenig heller fotografiert? Oder ist es das Hemd, das bereits am 24. Juni in dieser Serie auftauchte? Robert weiß auch nicht genau...

26. August:
Babbra

Liebe Gastdomina von der Kreuzberger Marabühne, die interessierten Zuhörern in privaten Seminaren die Ficklieder von Frank Zappa näherbringt.
Das Hemd von
Robert Rescue


Auch, wenn es den Anschein erweckt - dieses Hemd wurde von Robert seit dem Bestehen dieser Serie noch nicht getragen.

19. August:
Der "Jetzt wirds schmutzig!"
-Abend mit michaEbeling,
Kirsten Fuchs und Thilo Bock

Dieser Abend war nicht nett, er war geil! Das Papiersperma an der Wand hinter Teppos und Jaakos Theke ist spontan zeugungsfähig geworden und wäre beinahe auf die Beiden losgegangen.
Das Hemd von
Robert Rescue


Rot wie die Liebe, heiß wie Glühwein und zuletzt getragen am 29. Juli (bei den Brauseboys jedenfalls)

12. August:
Spider und Thilo Bock

Zwei Herzchen mit schmutzigen Gedanken und flinken Zungen.
Das Hemd von
Robert Rescue


12. August, Modell Rätselheft. Sein Träger neigt dazu, völlig fremde Personen zum "auf mir Schiffe versenken spielen" einzuladen.

5. August:
Sarah Schmidt, Frank Grutza und Wello Rausch

Eine LUSTige (boah!!) menage a troi (oder so) im schwülheißen Laine-Art, das passend zum Sex-Monat der kurzzeitig in "Liebesboys" umbenannten Lese-Show mit Papiersperma und Plüschherzen dekoriert ist.
Das Hemd von
Robert Rescue


Dieses Hemd sagt aus: "Nimm mich, wie ich bin, ohne Schnörkel, ohne Pi, Pa und Po, mit Po natürlich schon, aber die einfachen, soliden Sachen sind manchmal die besten, Baby!"

29. Juli:
Doc Schoko

Ein Mann, eine Wahnsinnststimme und sehr zornige Nylonsaiten. Zusammen macht das ein tolles Hörerlebnis.!

Das Hemd von
Robert Rescue


...war das gleiche wie letzte Woche.

22. Juli:
Tristan Steinweg

Der sympathische Lesebühnen-Aussteiger (Erfolgsschriftsteller im Schacht) hat das Laine-Art und dort speziell die Herzen des Publikums und die alten Pumpen der Brauseboys im Sturm erobert.
Das Hemd von
Robert Rescue

...am 22. Juli:
und hier bleibt dem Webmaster nur übrig, auf Knien um Verzeihung zu bitten und sich zu kasteien, letztendlich sogar Abbitte zu leisten. Er hat es nämlich versäumt, Roberts rotes Polohemd zu fotografieren. Sobald Herr Rescue wieder damit gewandet ist, wird der Auslöser betätigt. Versprochen! Vielleicht ist es ja schon nächste Woche soweit.

15. Juli:
Andreas Gläser

Fußball, Sechstagerennen und Zahnputzconteste im Badezimmer, das ist die Welt des Andreas Gläser. Dieser Mann steigt morgens nicht mit einem "Guten Morgen!" aus dem Bett, sondern mit dem zackigen Gruß "Sport frei!".
Das Hemd von
Robert Rescue

am 15. Juli


Eine Reminiszenz an die Karobewegung, welche sich innerhalb der Belgischen Busfahrerszene im Brüssel der 80er Jahre gebildet hatte, von der Modepolizei aber grausam niedergeschlagen wurde.

8. Juli:
Gabriele und Thomas vom Improtheater Paula P.

Die Truppe besteht insgesamt aus 12 Leuten, die wöchentlich mehrmals an diversen Orten in Berlin auftreten. Ein Sechstel des Ensembles hat jetzt auch im Wedding improvisiert.
Das Hemd von
Robert Rescue


In der DDR der achtziger Jahre trug man so etwas zur Jugendweihe. Aber wenn dieser Hemdartig zugeschnittene Vorhangstoff heutzutage einem steht, dann dem Robert.

1. Juli:
Tschechien vs. Rehakles

... und Udo Tiffert, der Fußballbedingt an diesem Abend etwas, aber nur etwas, zu kurz kam.
Das Hemd von
Robert Rescue


Ist dies das gleiche Hemd wie letzte Woche? NEIN! Wer genau hinschaut, entdeckt den Unterschied. Die Karos sind teilweise bräunlich. Und der Schnitt weist auch leichte Unterschiede zum Modell des letzten Donnerstages auf.

24. Juni,
Wedding-Wochen-Finale:

Wello Rausch (O-Ton Ute),
Rüdiger Bierhorst
Monsters of Liedermaching
und Andreas Scheffler
Dr.Seltsams
Frühschoppen

Was für ein Abend! Was für Gäste!
Das Hemd von Robert Rescue

Am 24. Juni war Küchenlook Trumpf. Ein von Vivienne Westwoods Schwippschwägerin tragbar gemachtes Geschirrhandtuch brachte modischen Pfiff ins Laine-Art.

17. Juni:
Horst Evers


Es ist müßig, über Horst noch was zu schreiben. Außer: Danke, dass Du da warst, Horst.
DAS HEMD
VON ROBERT RESCUE

...war am 17. Juni kein Hemd, sondern sein bewährter roter Kapuzenpulli. Sowas trägt man in diesem Sommer.

10. Juni:
Allzweckwaffe und Stammstargast Hinark Husen

Andreas Scheffler konnte nicht, Hinark konnte. Also kam Hinark. Scheffler kommt bald.
NEUE RUBRIK:
Das Hemd von Robert Rescue

Am 10. Juni überraschte der Neuweddinger mit einem Stück Oberbekleidung, welches er laut eigenem Bekunden zuletzt vor einem Jahr getragen hat. Wir sehen ein in Blau gehaltenes Stück zugeschnittenen und vernähten Stoff, der von einer winzigen Straßenmarkierungsmaschine mit dünnen, weißen Streifen versehen wurde. Nadelstreifen war gestern, jetzt sind Nagelstreifen angesagt.

3. Juni:
Hinark Husen

Er war jetzt schon so häufig bei uns, dass wir ihm auch bald einen Stamm-Stuhl mit Namensschild drauf hinstellen. Im Café Cralle hat er ja auch schon so ein Dingens. Er sah einfach spitze aus in seinem Ananashemd.

27. Mai:
Georg Weisfeld und Ivo Lotion

Der Versuch einer Fotocollage: Georg Weisfeld bei Visual Comedy (so heißt das wohl), beim Grinsen und beim Durchkriechen durch einen Kleiderbügel. Gefährlich der Mann, aber lustig.


Gast Nummer zwei ist ein Entertainer der alten Schule, in der noch richtig was gelernt wurde: Ivo Lotion, normalerweise zu sehen bei LSD und bei der Lokalrunde im Café Moskau. Hier genießt er gerade eine knusprige Salzstange.


20. Mai:
Konrad Endler

Aus der Mitte Berlins von einer der am tiefsten gelegenen Lesebühnen (Erfolgsschriftsteller im Schacht im Bergwerk) sang und las er vor fast ausverkauftem Haus. Ganz in Schwarz und mit fast belegter Stimme, er hatte zuvor Jagdwurst gegessen. Sagte er.

13. Mai:
Stephan Steckling

Dem großartigen Bühnenmysterium kommen solch unglaubliche Sachen über die Lippen, die anderen Menschen im Traum nicht einfallen. Außerdem spielt er hervorragend und sehr schnell das Holz-Glockenspiel.

6. Mai:
Bernd Jaunich

Dieser Mann hat uns daran erinnert, dass wir in der EU nach wie vor auch noch westliche Nachbarländer haben, zum Beispiel Holland. Da wohnt er, der Bernd, und schreibt seine schönen Lieder.

29. April:
Hannelore Hoch

Die sympathische Professorin für Enthomologie an der Humboldt-Universität mag den Rüsselkäfer und ekelt sich vor südamerikanischen Küchenschaben.
Und sie hat dem Insektenmonat April einen mehr als würdigen Abschluß geschenkt. Und sie hat uns eindringlich davor gewarnt, uns Bettwanzen zuzulegen!

22. April:
Insekten-Nasch-Abend mit Ingo Fritzsche


An der Friteuse: Ingo. In der Friteuse: Heuschrecken mit Pandangras. Die Heuschrecken sind übrigens restlos alle geworden. Die Riesenholzkäferlarven dagegen nicht, was aber an der schieren Masse an Larven lag. Oder daran, dass diese Larven ein wenig trocken sind. Da muss Soße rüber, das macht sie noch besser. Mehr Bilder vom Insektennaschabend im Archiv.

15. April 2004:
Tube

Der Surfpoet und LSDer hat wunderbare Geschichten über Insekten im Repertoire. Und darum war es natürlich in gewisser Weise naheliegend, dass Tube den Insektenmonat bereichert. Wir hätten ihn aber auch eingeladen, ohne Insektenmonat zu haben.

8. April:
Kirsten Fuchs und Michael André Werner

und natürlich das Insekt der Woche: die Riesenholzkäferlarve.
Auf den Fotos nicht mehr so riesig, eher nur zu erahnen.
Beide wollten mit den Larven aus Bild.

1. April 2004:
Manfred Maurenbrecher

Was für ein Top-Gast in unserer bescheidenen Insektenkimenate!
Die Legende rockt am Klavierimitat und ein fröhliches Häuflein entfesselter
Pensionäre macht zu seinem Kakerlakensong Headbanging.
Wer das nicht mitbekam, hat es leider verpasst.

25. März:
Tobias Wallat


Dieser Mann ist ein Geheimtipp! Er liest fast ausschließlich, nein, Quatsch, er liest NUR bei der Marabühne in Kreuzberg, und das nur einmal im Monat. Und was er liest, sind Hammertexte mit nie gekannten Wahrheiten über Dich, mich, uns alle. Wer ihn verpasst hat, hat ihn leider nicht mitbekommen. Pech gehabt! Und nun heißt es: Warten, bis er wieder mal bei uns auftaucht.

11. März:
Andreas Gläser kann hier leider nicht abgebildet werden, da er nicht abgelichtet werden konnte. Er war nämlich leider nicht da, weil er leider leider leider mit ganz viel krank im Bett lag. Der Besuch bei uns wird nachgeholt!

4. März:
Ahne
(Surfpoeten)
Super und vor allem superpünktlich, der Mann. Lange vor dem Eintreffen des ersten Brauseboys sitzt er schon im Laine-Art und wartet. Und dann sind alle da und er legt los, grandios wie immer. Ja, schon wieder ein Foto mit dem B. Sieht aber auch geil aus, unser leuchtender Lieblingskonsonant.

26. Februar:
Bettina Andrae

Ja, die Bettina von den Erfolgsschriftstellern im Schacht kann auch sinnlich gucken, wenn sie will. Sieht zumindest sinnlich aus, ein bisschen. Obwohl, eigentlich zieht sie sich nur mit dem Zeigefinger die Unterlippe in die Länge. Oder hat sie gerade...? Nein! Oder..........? Die Bettina doch nicht!

19. Februar:
Konrad Endler (www.hortkind.de)


Ein leerer Stuhl. Darauf hätte Konrad sitzen können, wenn er gekommen wäre. Warum er nicht da war, entzieht sich unserer Kenntnis, auf seiner eigenen Homepage jedenfalls hatte er den Gastauftritt eingetragen. Hat er sich im Wedding verirrt? Ist er das Opfer einer Spontanamnesie geworden? Wie auch immer: Auch zu viert (Volker Surmann fehlte entschuldigt) haben wir unsere gottverdammte Pflicht getan und schöne Unterhaltung geboten.

12. Februar:
Thomas Kreimeyer

Dieser Mann hat kein Programm, er ist sein Programm. Er ist das Stehgreif-Kabarett Roter Stuhl, und das ist Seelenstriptease des Publikums. Ist das Laine-Art jetzt eine Strip-Bar? Nein.

5. Februar:
Dagmar Schönleber

Sie kommt aus Köln, ist dort ein riesen Star und hat sich jetzt auch den Wedding untertan gemacht. Und, wer weiß, vielleicht ist steht ja demnächst wieder auf dem roten Teppich im Laine-Art???

29. Januar:
Robert Erzig

Trotz wolkenkratzerhoher Schneewehen auf dem Innenhof der Liebenwalder Str. 39 hat Robert zeitig ins Laine-Art gefunden. Und jetzt wissen wir alle, dass mit seinem Flusensieb irgend etwas nicht stimmt.

22. Januar:
Andreas Marx

Er kommt aus Trier, wohnt im Ghetto Neukölln und predigt enthusiasmierenden Salonbolschewismus. Was er auch darf, kommt er doch aus der Dynastie des großen kommunistischen Vordenkers. Wurde allerdings von seiner Familie verstoßen, weil er es ablehnt, einen Vollbart zu tragen.

15. Januar:
Wello Rausch (
O-Ton Ute)

Dieser Mann (und niemand anders) hat den Rock'n'Roll, das Halbplayback, den Barrégriff und das Entertainment erfunden!

8. Januar:
Allzweckwaffe Elis (O-Ton Ute) und Robert Weber (Surfpoeten)

Danke, danke, danke an Elis, der dreimal Heiko Werning-Ersatz war. Wer diesen Abend verpasst hat, weiß nicht oder erst beim Lesen dieser Zeilen, daß man auf Möbeln durch die Wohnung reiten kann. Macht Robert Weber jedenfalls häufiger mal.

1. Januar:
Elis (O-Ton Ute) und Nichtslutz

Der eine ohne Bart, der andere fast ohne Haare, beide mit jeweils einer Gitarre. War schon fast ein Liedermacherabend. Aber einer mit paranormalen Erscheinungen auf dem Teppich (Raimund Harmsdorf servierte Kartoffelbrei)

Die Brauseboys waren äußerst erfreut und sagen "Danke für den Besuch!".

KOMMENDE GÄSTE
GÄSTE DES JAHRES 2003