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Unser
Publikum am
30. Dezember:

...war vollzählig anwesend und kriegt
dafür eine sehr gute Note. Weiter so, Publikum!
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23.
Dezember:
Martina
Brandl
Diseuse, Chantöse, Lesöse,
Generöse... Ach, was hat man dieser Frau nicht schon für
Bezeichnungen hinterhergeschrieben. Jetzt war sie endlich auch
mal bei uns im Wedding und hat ein wenig Abglanz aus der großen
bunten Welt des Showbusiness auf die Sechs aus dem Laine-Art strahlen
lassen. Besser kann Weihnachten nicht beginnen.
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Unser
Publikum am
23. Dezember:
Süß,
nicht wahr? Und schon wieder so wenig? Nein. Nur die Kamera hat
im entscheidenden Augenblick versagt, als es darum ging, unser
Publikum abzulichten. Es lag allerdings nicht an den anwesenden
Gesichtern (da wäre jede Kamera zur Höchstform aufgelaufen!)
- die Batterien haben schlapp gemacht. Darum hier an dieser Stelle
ein süßes Bärchen-Bild.
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16.
Dezember:
Ivo Smolak
von der Lokalrunde,
der Show mit Weltniveau. Ein Entertainer der alten Schule, ein
Sänger, Tänzer, Daseinsverschönerer. Man kann von
ihm einfach nicht genug bekommen, daher gibts jetzt auch nicht
nur eine, sondern gleich drei schöne Porträtfotografien:

Kann der gucken, der Mann! Demnächst im Quelle-Katalog!
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Unser
Publikum am
16. Dezember:

Ein kleines Publikum, ein kleines Foto. Sag
mir, wo die Leute sind, wo sind sie gebliehieben? Hatten keine
Zeit für uns, hatten Weihnachtsstress oder was wissen wir
denn...wir waren jedenfalls da für jeden einzelnen der 11
Anwesenden.
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9.
Dezember:
Uli Hannemann
Er
guckt, als ob ihn eine schlimme Erkältung peinigen würde.
Genau dies ist aber auch tatsächlich der Fall. Aber wer ein
echter Uli Hannemann ist, der radelt auch bei 39,5 Grad innen
und knapp drei Graud außen von Neukölln in den Wedding
und wieder zurück, um seine verdammte Pflicht zu tun, die
da wäre: Seine verdammt guten Geschichten zu lesen!
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Unser
Publikum am 9. Dezember:

Diesmal von hinten, beim Gehen, nach Abgesang des Schlußliedes.
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2.
Dezember:
Ahne und Albrecht
Selge
Den einen kennt man schon von den Surfpoeten,
und vom anderen
wird man noch viel hören. Literaturagenten machen Jagd auf
ihn, zog er doch in diesem Jahr ins Finale des viel beachteten
Nachwuchsliteraturpreises "Open Mike" ein! Das war sämtlichen
Lesebühnenkollegen, die ebenfalls Texte eingeschickt hatten,
nicht vergönnt.
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Unser
Publikum am 2. Dezember:
Heute
mal die vom Teppich aus gesehene linke Seite.
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25.
November:
Nichtslutz und Udo
Tiffert
Der von den Fotos eventuell vermittelte
Eindruck täuscht! Beide hatten Spaß an diesem Abend.
Echt!
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Papadabah!
Neue Rubrik!
Unser Publikum am 25. November:
Sieht
es nicht einfach atemberaubend aus? Quasi scharf trotz Unschärfe?
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18.
November:
Flo W.
Dieser junge Mann ist rund um die Uhr im Internet
zu finden, einfach in irgendein leer stehendes Feld www.satirezeitung.net
eingeben und dann seine Texte durchlesen. Oder zu uns kommen,
wenn er wieder mal da ist, und sich die Texte vorlesen lassen.
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Der
Pulli von Hinark Husen und der Pullover von Robert Rescue
Schwarz-grau
war das Motto des Abends, passend dazu auch der Hintergrund. Sieht
fast, aber nur fast so aus wie das Cover der ersten Modern Talking
CD nach der Wiedervereinigung. Also der von denen. Und
damit wird diese Rubrik auch beendet, so aufregend ist es auch
wieder nicht, jemandes abgehangene Klamotten abzulichten. Nächste
Woche kommt hier was neues. Wir überlegen schon, was es sein
wird.
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11.
November:
Marco Tschirpke
Ein attraktiver Gast für ein außergewöhnlich
attraktives Publikum. Die einzigartigen Lapsuslieder des sympathischen
Nachwuchskabarettisten funktionieren sogar auf einem Klavier,
das nicht in der Lage ist, lange Töne von sich zu geben.
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Das
Hemd von Hinark Husen und der Pullover von Robert Rescue
Kaum schwenkt der Fokus dieser kleinen Fotorubrik
um auf Herrn Husen, wiegt sich Robert Rescue in Sicherheit und
zieht mal was frisches an. Aber wir halten die Augen auf und den
Finger auf diesen Knopf an diesem Blitzdings da.
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4.
November:
Alexander
Bach
Hinterzimmerexorzist
aus dem verkommenen Köln, dessen Errettung aus Schmutz und
Verdammnis er sich auf die Fahnen geschrieben hat. Bot einen interessanten
Einblick in sein heilbringendes Schaffen.
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Das
Hemd von Hinark Husen
Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen, sagen
wir mal Menschen, heißt diese Rubrik hier ab sofort anders.
Hinark hat immerhin auch mehr Sachen im Schrank als Robert. Wir
freuen uns jetzt schon auf den Frühling und sein Ananas-Hemd.
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21.
Oktober:
Bettina Andrae
Der
Webmaster dieser Seite ist ein kleiner Penner und hat am fraglichen
Abend vergessen, die Bettina abzulichten, während sie ihre
schönen Geschichten las. Da sie aber früher schon mehrmals
zu Gast war, konnten wir auf Aufnahmen in unserem Archiv zurückgreifen.
Da kann man sich die schönere von aussuchen. Schwarzweiß
sind sie desshalb, weil Bettina bei den Erfolgsschriftstellern
im Schacht aussteigt und dies ja wohl ein wenig traurig stimmt.
Außerdem ist Herbst.
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Die
Jacke
von Robert Rescue
Eine
Jacke, in der Genie und Wahnsinn stecken. Und es dort warm und
kuschlig haben.
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14.
Oktober:
Marc-Uwe Kling
Skeptisch gucken kann er, ruhig und unauffällig
agieren tut er. Aber, aber, alle sollen gewarnt sein: ruhige Wasser
sind tief und schmutzig. Und im Falle dieses jungen Wahlberliners
aus Baden-Württemberg haben wir es mit einem besonders ruhigen
Wasser zu tun. Dieser Mann und seine unglaublichen Geschichten
haben eine gr0ße Zukunft vor sich! Er war sicherlicht nicht
das letzte Mal bei uns!
Und wenn er nicht bei uns ist, ist er jeden Dienstag bei seiner
eigenen Lesebühne in Kreuzgerg:
Die Überflüssigen
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Die
Jacke
von Robert Rescue
Golden ist er zwar, der Oktober, aber zeitweilig
auch so verdammt kalt wie der Blick von Angela Merkel. Darum wandet
sich Robert neuerdings in Jacken. Aber wenn ihm jemand in der
kommenden Woche eine Pferdedecke mitbringt, steht dieser kleinen
Rubrik ja vielleicht eine neuerliche Umbenennung ins Haus...
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7.
Oktober:
(55. Jahrestag der DDR):
Falk Dietrich
Kommt aus dem Pott, wohnt in Mitte und macht
in Kreuzberg eine Lesebühne auf (
Die Überflüssigen),
bei der auch ein Schwabe mitmischt. (Siehe ein Fach weiter oben)
Auf diesen Mann sollte man ein gestrenges Auge werfen!
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Der
Pullover von Robert Rescue

Schwarz wie eine Okboternacht und warm wie
ein Oktobertag. Und irgendwie anders als der schwarze Pullover
von letzter Woche.
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30.
September:
(Udo Jürgens Geburtstagsgala)
"Udo & Jürgen" alias
Stefan Bürgi und Volker Schindel
"Ein Sehnsuchtsabend" - Zwischen
Handtuch, weißem Bademantel und roten Rosen wurden Illusionen
zerstört und Sehnsüchte genährt. Und der Meister richtete vorher
ein persönliches Grußwort an die versammelte Gemeinde
im Laine-Art! (Nachzuhören im Archiv!)
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Der
Pullover von Robert Rescue
... war schwarz und schlicht mit Kapuze hintendran.
Jetzt bitte die Phantasie aktivieren, der Webmaster hat verschlafen,
ein Foto zu machen.
Stattdessen, weil noch Platz in der Spalte ist, die schöne
Fotomontage zum Udo-Abend (die in keiner einzigen Zeitung abgedruckt
wurde, nicht mal in der uns eigentlich wohl gesonnenen taz):
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23.
September:
rigoletti
und Andreas
Scheffler

Sie zeigte ihre, ja man kann mittlerweile
sagen, legendären Kurzfilme und er las sowie sang. Es war
aber auch wieder schön!
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Die
Rubrik
Das Hemd von
Robert Rescue
wird
ab sofort umbenannt in
Der Pullover von Robert Rescue
Für
die Jahreszeit und für Hemden ist es schließlich eindeutig
zu kühl.
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16.
September:
Karsten Krampitz und Nichtslutz
Der eine hat einen Roman im Laden stehen, und
der andere eine Gitarre um den Hals hängen. Beide waren super
Gäste. Logisch, dass dieser Abend besonders gut besucht war
und es nur noch einen freien Sitzplatz im Laine-Art gab (siehe
rechts).
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Das
Hemd von
Robert Rescue
...hat
zur Zeit keine Füllung:
Robert ist mit seiner Zweitbühne O-Ton Ute auf Tournee. Wir
wissen nicht, wo er genau ist, was er dort macht und wie er sich
fühlt. Wir wissen nur, wo sein Hemd ist. Bei uns. (Es
hängt über Roberts Stuhl im Laine-Art, dieses Foto ist
eine Rekonstruktion)
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9.
September:
Katinka
Buddenkotte,
Jörn Strohner
und Spider
Ja, die ca. 20 Zuschauer (wo war nur der Rest?)
wussten, dass sie bei Nichterscheinen eine Gastkonstellation versäumen,
die es so nie wieder, jawohl, niemals wieder geben wird. Wer nicht
da war, hats nicht gesehen, nicht gehört und wird in tiefe
Ratlosigkeit versinken, wenn er dereinst überlegt, was er
seinen Engeln erzählen soll.
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Das
Hemd von
Robert Rescue
...
hat zur Zeit keine Füllung. Der omnipräsente Robert
ist mit seiner anderen Bühne, O-Ton Ute, zurzeit auf Welttournee
durch Mainz, Hamburg, Köln und Jena und kann seine Hemden
nicht persönlich im Laine-Art auftragen. Doch freundlicherweise
hat er uns ein Hemd überlassen, das uns nicht nur an ihn
erinnern soll, sondern uns auch mahnt, dass er dereinst wieder
unter uns weilen wird. Die drei farbig markierten Bilddokumente
zeigen die feierliche Enthüllung des textilnen Denkmals.
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2.
September:
Uli Hannemann
... sympathischer Neukölln-Bewohner und
Mitte-Leser (L.S.D.).
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Das
Hemd von
Robert Rescue
Und
jetzt wirds schwierig: Ist dies das Hemd von letzter Woche, nur
ein wenig heller fotografiert? Oder ist es das Hemd, das bereits
am 24. Juni in dieser Serie auftauchte? Robert weiß auch
nicht genau...
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26.
August:
Babbra
Liebe Gastdomina von der Kreuzberger Marabühne,
die interessierten Zuhörern in privaten Seminaren die Ficklieder
von Frank Zappa näherbringt.
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Das
Hemd von
Robert Rescue
Auch,
wenn es den Anschein erweckt - dieses Hemd wurde von Robert seit
dem Bestehen dieser Serie noch nicht getragen.
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Dieser
Abend war nicht nett, er war geil! Das Papiersperma an der Wand
hinter Teppos und Jaakos Theke ist spontan zeugungsfähig
geworden und wäre beinahe auf die Beiden losgegangen.
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Das
Hemd von
Robert Rescue
Rot
wie die Liebe, heiß wie Glühwein und zuletzt getragen
am 29. Juli (bei den Brauseboys jedenfalls)
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12.
August:
Spider und Thilo Bock
Zwei Herzchen mit schmutzigen Gedanken und
flinken Zungen.
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Das
Hemd von
Robert Rescue
12.
August, Modell Rätselheft. Sein Träger neigt dazu, völlig
fremde Personen zum "auf mir Schiffe versenken spielen"
einzuladen.
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5.
August:
Sarah Schmidt, Frank Grutza und Wello
Rausch
Eine LUSTige (boah!!) menage a troi (oder
so) im schwülheißen Laine-Art, das passend zum Sex-Monat
der kurzzeitig in "Liebesboys" umbenannten Lese-Show
mit Papiersperma und Plüschherzen dekoriert ist.
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Das
Hemd von
Robert Rescue
Dieses
Hemd sagt aus: "Nimm mich, wie ich bin, ohne Schnörkel,
ohne Pi, Pa und Po, mit Po natürlich schon, aber die einfachen,
soliden Sachen sind manchmal die besten, Baby!"
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29.
Juli:
Doc Schoko
Ein Mann, eine Wahnsinnststimme und sehr zornige
Nylonsaiten. Zusammen macht das ein tolles Hörerlebnis.!
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Das
Hemd von
Robert Rescue
...war
das gleiche wie letzte Woche.
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22.
Juli:
Tristan Steinweg
Der sympathische Lesebühnen-Aussteiger
(Erfolgsschriftsteller im Schacht) hat das Laine-Art und dort
speziell die Herzen des Publikums und die alten Pumpen der Brauseboys
im Sturm erobert.
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Das
Hemd von
Robert Rescue
...am 22. Juli:
und
hier bleibt dem Webmaster nur übrig, auf Knien um Verzeihung
zu bitten und sich zu kasteien, letztendlich sogar Abbitte zu
leisten. Er hat es nämlich versäumt, Roberts rotes Polohemd
zu fotografieren. Sobald Herr Rescue wieder damit gewandet ist,
wird der Auslöser betätigt. Versprochen! Vielleicht
ist es ja schon nächste Woche soweit.
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15.
Juli:
Andreas Gläser

Fußball,
Sechstagerennen und Zahnputzconteste im Badezimmer, das ist die
Welt des Andreas Gläser. Dieser Mann steigt morgens nicht
mit einem "Guten Morgen!" aus dem Bett, sondern mit
dem zackigen Gruß "Sport frei!".
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Das
Hemd von
Robert Rescue
am 15. Juli
Eine Reminiszenz an die Karobewegung, welche sich innerhalb der
Belgischen Busfahrerszene im Brüssel der 80er Jahre gebildet
hatte, von der Modepolizei aber grausam niedergeschlagen wurde.
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8.
Juli:
Gabriele und Thomas vom Improtheater Paula
P.
Die Truppe besteht insgesamt aus 12 Leuten,
die wöchentlich mehrmals an diversen Orten in Berlin auftreten.
Ein Sechstel des Ensembles hat jetzt auch im Wedding improvisiert.
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Das
Hemd von
Robert Rescue

In der DDR der achtziger Jahre trug man so etwas zur Jugendweihe.
Aber wenn dieser Hemdartig zugeschnittene Vorhangstoff heutzutage
einem steht, dann dem Robert.
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1.
Juli:
Tschechien vs. Rehakles
... und
Udo Tiffert, der Fußballbedingt an diesem Abend
etwas, aber nur etwas, zu kurz kam.
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Das
Hemd von
Robert Rescue
Ist
dies das gleiche Hemd wie letzte Woche? NEIN! Wer genau hinschaut,
entdeckt den Unterschied. Die Karos sind teilweise bräunlich.
Und der Schnitt weist auch leichte Unterschiede zum Modell des
letzten Donnerstages auf.
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Das
Hemd von Robert Rescue
Am 24. Juni war Küchenlook Trumpf. Ein
von Vivienne Westwoods Schwippschwägerin tragbar gemachtes
Geschirrhandtuch brachte modischen Pfiff ins Laine-Art.
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17.
Juni:
Horst Evers
Es ist müßig, über Horst noch
was zu schreiben. Außer: Danke, dass Du da warst, Horst.
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DAS
HEMD
VON ROBERT RESCUE
...war am 17. Juni kein Hemd, sondern sein bewährter
roter Kapuzenpulli. Sowas trägt man in diesem Sommer.
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10.
Juni:
Allzweckwaffe und Stammstargast Hinark Husen
Andreas Scheffler konnte nicht, Hinark konnte.
Also kam Hinark. Scheffler kommt bald.
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NEUE
RUBRIK:
Das Hemd von Robert Rescue

Am
10. Juni überraschte der Neuweddinger mit einem Stück
Oberbekleidung, welches er laut eigenem Bekunden zuletzt vor einem
Jahr getragen hat. Wir sehen ein in Blau gehaltenes Stück zugeschnittenen
und vernähten Stoff, der von einer winzigen Straßenmarkierungsmaschine
mit dünnen, weißen Streifen versehen wurde. Nadelstreifen
war gestern, jetzt sind Nagelstreifen angesagt.
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3.
Juni:
Hinark Husen
Er war jetzt schon so häufig bei uns, dass
wir ihm auch bald einen Stamm-Stuhl mit Namensschild drauf hinstellen.
Im Café Cralle hat er ja auch schon so ein Dingens. Er sah
einfach spitze aus in seinem Ananashemd.
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27.
Mai:
Georg Weisfeld und Ivo Lotion
Der Versuch einer Fotocollage: Georg
Weisfeld bei Visual Comedy (so heißt das wohl), beim
Grinsen und beim Durchkriechen durch einen Kleiderbügel. Gefährlich
der Mann, aber lustig.

Gast Nummer zwei ist ein Entertainer der alten
Schule, in der noch richtig was gelernt wurde: Ivo Lotion, normalerweise
zu sehen bei LSD
und bei der Lokalrunde
im Café Moskau. Hier genießt er gerade eine knusprige
Salzstange.
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20.
Mai:
Konrad Endler
Aus der Mitte Berlins von einer der am tiefsten
gelegenen Lesebühnen (Erfolgsschriftsteller
im Schacht im Bergwerk) sang und las er vor fast ausverkauftem
Haus. Ganz in Schwarz und mit fast belegter Stimme, er hatte zuvor
Jagdwurst gegessen. Sagte er.
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13.
Mai:
Stephan Steckling

Dem großartigen Bühnenmysterium kommen
solch unglaubliche Sachen über die Lippen, die anderen Menschen
im Traum nicht einfallen. Außerdem spielt er hervorragend
und sehr schnell das Holz-Glockenspiel.
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6.
Mai:
Bernd Jaunich
Dieser Mann hat uns daran erinnert, dass wir
in der EU nach wie vor auch noch westliche Nachbarländer haben,
zum Beispiel Holland. Da wohnt er, der Bernd, und schreibt seine
schönen Lieder.
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29.
April:
Hannelore Hoch
Die sympathische Professorin für Enthomologie
an der Humboldt-Universität mag den Rüsselkäfer und
ekelt sich vor südamerikanischen Küchenschaben.
Und sie hat dem Insektenmonat April einen mehr als würdigen
Abschluß geschenkt. Und sie hat uns eindringlich davor gewarnt,
uns Bettwanzen zuzulegen!
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22.
April:
Insekten-Nasch-Abend mit Ingo Fritzsche
An der Friteuse: Ingo. In der Friteuse: Heuschrecken
mit Pandangras. Die Heuschrecken sind übrigens restlos alle
geworden. Die Riesenholzkäferlarven dagegen nicht, was aber
an der schieren Masse an Larven lag. Oder daran, dass diese Larven
ein wenig trocken sind. Da muss Soße rüber, das macht
sie noch besser. Mehr Bilder vom Insektennaschabend im Archiv.
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15.
April 2004:
Tube
Der Surfpoet
und LSDer
hat wunderbare Geschichten über Insekten im Repertoire. Und
darum war es natürlich in gewisser Weise naheliegend, dass
Tube den Insektenmonat bereichert. Wir hätten ihn aber auch
eingeladen, ohne Insektenmonat zu haben.
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8.
April:
Kirsten
Fuchs und Michael
André Werner

und natürlich das Insekt der Woche: die
Riesenholzkäferlarve.
Auf den Fotos nicht mehr so riesig, eher nur zu erahnen.
Beide wollten mit den Larven aus Bild.
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1.
April 2004:
Manfred Maurenbrecher
Was für ein Top-Gast in unserer bescheidenen Insektenkimenate!
Die Legende rockt am Klavierimitat und ein fröhliches Häuflein
entfesselter
Pensionäre macht zu seinem Kakerlakensong Headbanging.
Wer das nicht mitbekam, hat es leider verpasst.
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25.
März:
Tobias Wallat
Dieser Mann ist ein Geheimtipp! Er liest fast ausschließlich,
nein, Quatsch, er liest NUR bei der Marabühne in Kreuzberg,
und das nur einmal im Monat. Und was er liest, sind Hammertexte
mit nie gekannten Wahrheiten über Dich, mich, uns alle. Wer
ihn verpasst hat, hat ihn leider nicht mitbekommen. Pech gehabt!
Und nun heißt es: Warten, bis er wieder mal bei uns auftaucht.
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11.
März:
Andreas Gläser kann
hier leider nicht abgebildet werden, da er nicht abgelichtet werden
konnte. Er war nämlich leider nicht da, weil er leider leider
leider mit ganz viel krank im Bett lag. Der Besuch bei uns wird
nachgeholt!
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4.
März:
Ahne (Surfpoeten)
Super und vor allem superpünktlich, der Mann.
Lange vor dem Eintreffen des ersten Brauseboys sitzt er schon im
Laine-Art und wartet. Und dann sind alle da und er legt los, grandios
wie immer. Ja, schon wieder ein Foto mit dem B. Sieht aber auch
geil aus, unser leuchtender Lieblingskonsonant.
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26.
Februar:
Bettina Andrae
Ja, die Bettina von den Erfolgsschriftstellern
im Schacht kann auch sinnlich gucken, wenn sie will. Sieht zumindest
sinnlich aus, ein bisschen. Obwohl, eigentlich zieht sie sich nur
mit dem Zeigefinger die Unterlippe in die Länge. Oder hat sie
gerade...? Nein! Oder..........? Die Bettina doch nicht!
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19. Februar:
Konrad Endler (www.hortkind.de)
Ein
leerer Stuhl. Darauf hätte Konrad sitzen können, wenn
er gekommen wäre. Warum er nicht da war, entzieht sich unserer
Kenntnis, auf seiner eigenen Homepage jedenfalls hatte er den Gastauftritt
eingetragen. Hat er sich im Wedding verirrt? Ist er das Opfer einer
Spontanamnesie geworden? Wie auch immer: Auch zu viert (Volker Surmann
fehlte entschuldigt) haben wir unsere gottverdammte Pflicht getan
und schöne Unterhaltung geboten.
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12.
Februar:
Thomas Kreimeyer
Dieser
Mann hat kein Programm, er ist sein Programm. Er ist das Stehgreif-Kabarett
Roter Stuhl, und das ist Seelenstriptease des Publikums. Ist das
Laine-Art jetzt eine Strip-Bar? Nein.
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5.
Februar:
Dagmar
Schönleber
Sie kommt aus Köln, ist dort ein riesen
Star und hat sich jetzt auch den Wedding untertan gemacht. Und,
wer weiß, vielleicht ist steht ja demnächst wieder auf
dem roten Teppich im Laine-Art???
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29.
Januar:
Robert Erzig

Trotz wolkenkratzerhoher Schneewehen auf dem Innenhof der Liebenwalder
Str. 39 hat Robert zeitig ins Laine-Art gefunden. Und jetzt wissen
wir alle, dass mit seinem Flusensieb irgend etwas nicht stimmt.
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22.
Januar:
Andreas
Marx

Er kommt aus Trier, wohnt im Ghetto Neukölln und predigt
enthusiasmierenden Salonbolschewismus. Was er auch darf, kommt
er doch aus der Dynastie des großen kommunistischen Vordenkers.
Wurde allerdings von seiner Familie verstoßen, weil er es
ablehnt, einen Vollbart zu tragen.
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15.
Januar:
Wello Rausch
(O-Ton
Ute)
Dieser
Mann (und niemand anders) hat den Rock'n'Roll, das Halbplayback,
den Barrégriff und das Entertainment erfunden!
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8.
Januar:
Allzweckwaffe Elis (O-Ton
Ute) und Robert Weber (Surfpoeten)

Danke, danke, danke an Elis, der dreimal Heiko Werning-Ersatz
war. Wer diesen Abend verpasst hat, weiß nicht oder erst beim
Lesen dieser Zeilen, daß man auf Möbeln durch die Wohnung
reiten kann. Macht Robert Weber jedenfalls häufiger mal.
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1.
Januar:
Elis
(O-Ton
Ute) und Nichtslutz
Der eine ohne Bart, der andere fast ohne Haare,
beide mit jeweils einer Gitarre. War schon fast ein Liedermacherabend.
Aber einer mit paranormalen Erscheinungen auf dem
Teppich (Raimund Harmsdorf servierte Kartoffelbrei)
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Die
Brauseboys waren äußerst erfreut und sagen "Danke für den Besuch!".
KOMMENDE
GÄSTE
GÄSTE DES JAHRES 2003
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