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25.
Dezember:
Elis (O-Ton
Ute) und Andreas "Bäumchen"
Baumann

Ein
sympathischer Bartträger mit kranken Fantasien und ein Teilzeitpfaffe,
der sowohl der Philosophie als auch der Kritik Bielefelder Architektur
zugetan ist. Was will man mehr?
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18.
Dezember:
Erfolgsschriftsteller
Thilo Bock (der hier schon extrem häufig abgebildet
wurde, darum gibt es jetzt mal kein Foto von ihm. Er war aber wirklich
anwesend!) sowie
Céline & Gauner
Die zwei Hübschen machen Standup Comedy und Slam
Poetry, zusammen und einzeln. Und jeder für sich ist eine Show.
Wenn man Glück hat, erwischt man sie beide hin und wieder beim
Scheinbar-Slam in der Schöneberger Scheinbar.
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11.
Dezember:
Thilo Bock (Erfolgsschriftsteller
im Schacht)
und Uli Hannemann (LSD)
Der eine ist der leibhaftige Karaokekönig,
und der andere fährt selbst bei arktischen
Temperaturen von Neukölln nach Wedding. Auf'm Fahrrad!
Beide zusammen waren (und sind) Garanten
für Unterhaltung, über die man später sagt:
Boah, das war aber unterhaltend!
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27.
November:
Frank Grutza und Hagen Damwerth und der Axolotl

Einer liest und schreibt hervorragend,
der andere singt ebenso schön. Zusammen ergeben sie ein wunderbares
Doppel. Im Zusammenspiel mit den Brausechicos unschlagbar.
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Der
eine vertritt unseren Chile-Exilanten Heiko Werning, der andere
hat aus seinem neuen, schönen Roman "Schwarzfahrer"
vorgelesen. Wat war dat doch ein Abend!
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13.
November:
Micha Ebeling und der Axolotl
Die
treue Seele von den Erfolgsschriftstellern
im Schacht. Ist kein Problem für Ihn, für die spontan
erkrankte Bettina Andrae einzuspringen. Hat nach dem Lesen auch
noch genügend Energie, dem hoffnungslosen Fall Robert Rescue
Tips in Zachen "Mit dem Rauchen aufhören" zu geben.
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06.
November:
Marco Tschirpke und
der Axolotl
Keiner
seiner sensationallen Songs ist länger als zwei Minuten,
die dem Zuhörer allerdings vorkommen wie eine kleine ungemein
witzige Ewigkeit. Dieser junge Mann bringt Menschen schnell zum
lachen und
Schwiegermütter noch schneller zum schwärmen. (www.aufstehentchen.de)
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Die Brauseboys
und der Axolotl waren den ganzen November über Los Brrrausechicos.
Wegen der Ausstellung "Nahuales" des Mexikanischen Künstlers
Enrique Hernandes.
30.
Oktober:
Bettina Andrae
von den
Erfolgsschriftstellern im Schacht
Auf diesen Fotodokument guckt sie zwar, als
würde sie hinter ihrem Rücken mit der Neunschwänzigen
ausholen. Das täuscht aber nur. In Wirklichkeit bringt
sie lieber Leute zum Lachen, als ihnen Schmerzen zuzufügen.
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24.
Oktober:
Peter
Göttler
Hallo,
George W. Bush! Hören Sie her! Sehen Sie genau hin!
Das ist der Mann, der Saddam Hussein bei sich versteckt
hält!
Hat er selbst erzählt am 23. Oktober.
Der Ex-Diktator hockt in Peters Wohnung unter dem Tisch
im Wohnzimmer und sitzt auch manchmal auf dem Klo. So.
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16.
Oktober:
Leovinus

der Gast aus dem Jenseits, genauer gesagt von der jungen
Prenzlauer Berg Lesebühne Diesseits
im Jenseits. Da sollte man unbedingt mal vorbeischauen,
was aber nicht geht, da sie Donnerstags stattfindet.
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9.
Oktober:
Großer Böhuspi-Abend im Laine-Art.
Böhle, Husen, Spider lasen und theaterten und verstärkten
den an diesem Donnerstag temporären Restbestand der
drei Brauseboys Robert, Heiko, Nils. Die Hütte war
voll und es war lustig.
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2.
Oktober:
Viele Menschen werden als Multitalent bezeichnet,
obwohl sie nicht einmal einfach talentiert sind. Ryan McFadien (www.otonute.de)hingegen
ist ein wirkliches, vom großen Talentgott zertifiziertes Multitalent:
er singt, er malt und er ist ein lieber netter Mensch. Und leider
bald weg aus Berlin.

Zum Andenken an Ryan hat jeder Brauseboys-Gast ein
kleines, buntes und sauschönes von ihm selbst geschaffenes
Porträt erhalten, das eines Tages bestimmt mal schweinemäßig
viel Geld wert ist!
25.
September:
Frisch geschoren und lautstarke Klassiker im Gepäck
habend: Pavel Drebic von der im Schokoladen
seienden O-Ton Ute-
Bühne
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18.
September:
Konrad
Endler, Lyrikverdichter, Liederversänger
und Storyverteller aus den Katakomben der Mitte Berlins, ein leibhaftiger
Erfolgsschriftsteller
aus dem Schacht, war im Norden der Stadt zu Gast.
(In Ermangelung einer Kamera müssen wir an dieser
Stelle zur Illustration von Konrads Auftritt ein altes, angestaubtes
Foto aus den Tiefen unseres Archives verwenden)
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11.
September:
Fürwahr
ein historisches Datum,
das Geschichtskenner ohne Mühe
mit Allende, Adorno, Beckenbauer
und Flugzeugen in Verbindung bringen.

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Ein
Datum aber auch, dem sich die Brauseboys
unerschrocken mit musikalischen Gästen vom
Feinsten entgegengestellt haben: Der Chuckwalla Club
ließ sogar die Kamera tanzen:
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4.
September:
Schöngeist, Sangeskünstler, Literaturforscher
und Teufelseintreiber
Thilo Bock (Erfolgsschriftsteller
im Schacht) brachte Glanz in unsere
Hütte. Weil wir ihn am 24. Mai schonmal zu Gast hatten und
ihn damals von vorn fotografierten, haben wir ihn diesmal von
hinten abgelichtet, zusammen mit drei sehr sympathischen Besucherinnen:
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28.
August:
Und wieder erscheint in der Brauseboys-Ahnengalerie
ein Fototapetengleicher Aneinanderklatsch
gelungener Aufnahmen des vergangenen Donnerstags,
als Kameras und Scheinwerfer ein grelles
helles Laine-Art erzwangen.
Stephan Steckling feat. Kitzlerring 16
waren zu Gast und haben Spaß gemacht:
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21.
August:
Zu
Gast war ein Mann, in dessen Hirnwindungen sich Dinge abspielen,
die nicht von dieser Welt sind. Und was diesem überirdischen
Geist entpurzelt, ist auch nicht von dieser Welt. Schier anbetungswürdig:
Sebastian
Krämer!

...wenn schon ein unscharfes Foto, dann auch künstlerisch hoch
anspruchsvoll verfärbt.
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14.
August:

Schon
wieder völlig zu Recht Tagestipp im tazplan,
sogar mit neuem Foto. Kein Wunder aber auch bei diesem Gast:
Ahne von den Surfpoeten
und der Reformbühne Heim
& Welt war da!
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Hochsommer
(7. August):

Trotz
der saharahaften Hitzewelle können wir
total konstante Zuschauerzahlen vermelden.
Das liegt zum einen bestimmt an der herrlich
angenehmen und Hitzewallungen verhindernden
Temperierung im Laine-Art, zum anderen an
unserem jede Woche frischen Programm und
zum dritten und letzten garantiert
an unserem Stargast
SPIDER
von den Lesebühnen LSD
und Surfpoeten.
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Silvester
(31. Juli):
Zum
Schluß
des
Weihnachtsmonats
Juli
war ein
Mann
bei
den Brauseboys
zu
Gast
,
der nicht nur alle Geheimnisse des Gitarrespielens kennt,
nein,
ihm muß auch
niemand
mehr erzählen,
wie man kompakte Geschichten
schreibt und liest:
ein Hoch auf und einen
Gratissekt
für und auf
Elis
von der Multimedia-
und freie Liebe-Bühne
O-Ton Ute.
Es war uns ein Fest.
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24.
Juli (Heiligabend):
Weihnachten haben alle gern.
Kein Wunder, daß eine fast schon nicht mehr
sich zählen lassende Anzahl Weihnachtsfans
das Laine-Art bevölkerte, um die große Brauseboys-
Weihnachtsrevue zu bestaunen.
Nur bei den Brauseboys war es mitten im Sommer möglich,
sich Weihnachtslieder zu wünschen, die dann prompt
auf singender Säge und Harmonium gespielt wurden. Und von
wem?
Von unseren wundervollen Stargästen Katharina
Bek
(www.singende-saege.com)
und Martin Betz (www.martinbetz.de).
Wie voll der Saal war und wie leergefressen daraufhin
der Bastkorb mit den Lebkuchen, ist im Archiv
zu sehen.
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17.
Juli (3. Advent:
Drei
liebe, lustige Menschen aus der Mitte der pulsierenden Kulturhauptstadt
unseres schönen Landes haben den Weg in den Wedding gefunden
und die Gruppe der an diesem Abend vortragenden Personen auf Sieben
anwachsen lassen. Wer sind diese drei, die da so verschmitzt in
die Kamera grüßen? Es sind Ivo & Sascha, die Stimme
und die Gitarre der Lokalrunde
und der Lesebühne LSD
sowie Daniela Böhle, weiblicher Stützpfeiler der Reformbühne
Heim und Welt und nicht gerade selten in der taz veröffentlichend.
Vielen Dank, daß Ihr da wart!
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10.
Juli (2. Advent):
Endlich
mal wieder eine Frau bei den Brauseboys im Laine-Art! Und was
für eine: Sie ist aus Deutschlands vermeintlich schönster
Stadt Köln in den heißesten Stadteil von Berlin, Neukölln
nämlich, gezogen. Sie ist StandUpperin, war schon beim WDR-Nightwash
und im Quatsch Comedy Club. Und ihrer Vorliebe für schmierige
Stadtbezirke hat sie jetzt mit einem Abstecher in den Wedding
Ausdruck verliehen. Und einen Namen hat sie auch: Anny
Hartmann. www.annyhartmann.de
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Stargastbesuch
am 3. Juli:
Tube (LSD, Surfpoeten)
Ein
Mann, eine Kladde, ein Name, eine Legende, ein wunderbarer Gastauftritt,
ein Wahnsinnsabend, einmalig!
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26.
Juni:
Uli Hannemann
Hammergeschichtenverfasser,
eruptive Bühnengestalt, ständiges Mitglied
bei Liebe statt Drogen, einem der vielen
großen Brüder anderer Lesebühnen
(www.liebestattdrogen.de).
Hat Neuköllner Kinder so lieb wie kein zweiter.
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19.
Juni:
Hinark Husen
he's
still a Weddinger, unglaublicher Powerliterat,
Tresenbesetzer im Café Cralle,
Stammitglied bei Dr. Seltsams Frühschoppen,
dem Dalai Lama aller Lesebühnen.
(www.hinark-husen.de).
Ein Glück für Hinark, daß seine Texte
im Salbader erscheinen. Trotzdem er sie nämlich
nie bei sich trägt, kann er seine Werke
dadurch überall dort vortragen,
wo die gelbe Lektüre ausliegt.
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12.
Juni:
Horst Evers
Ex-
Weddinger, Literaturkabarettist, fast nie zu Hause, weil in ganz
Deutschland Bühnen besteigend, Stammitglied bei Dr. Seltsams Frühschoppen,
der Oma aller Lesebühnen und Trioteil beim Mittwochsfazit (www.horst-evers.de) Die Brauseboys vermuten leicht, daß die Zuschauerzahl
an diesem Abend nur deshalb leicht erhöht war, weil Horst so preiswert
zu haben war. Noch liest er selber, aber am 12. Juni deutete sich
an, daß er seine Geschichten demnächst nur noch selber schreibt,
aber nicht mehr selbst liest. Das läßt er seinen Hardcorefan aus
Zehlendorf machen. So wie an diesem Donnerstag. Übrigens der erste
Abend mit monstermäßiger Überlänge und trotzdem bekundetem Verlangen
nach ZUGABE! ZUGABE!
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5.
Juni:
Andreas Scheffler
Ex-
Weddinger, Stammitglied bei
Dr. Seltsams Frühschoppen, der Mutter
aller Lesebühnen, Kolumnist in taz und
Berliner Zeitung, ständiger Auftreter
beim Blauen Montag im Tempodrom und
der beste Gast, den sich eine Weddinger
Lesebühne am ersten Abend ihres Weddingverherrlichungsfestivals
WEDDING WOCHEN wünschen kann!
(www.andreas-scheffler.de)
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29.
Mai:
Konrad Endler
(Erfolgsschriftsteller im Schacht),
beim ersten Open Air in der laufenden Die Brauseboys- Saison konnte
das verzückte Auditorium der Die Brauseboys, das aufgrund der Himmelfahrtshitze
einen Stuhl mehr freigelassen hatte als sonst, einem sowas von entfesselten
Frauen- Laufbericht von Konrad lauschen. Es war der Hammer, es war
live und es war draußen.
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24.
Mai:
Schlagerfuzzi
Thilo Bock
(Erfolgsschriftsteller, Marabühne),
auch als Udo Jürgens
der Clubliteraturszene bekannt,
hat am Klavier den Glanz der großen
weiten Schlagerwelt in unsere kleine
Backsteinbutze gebracht.
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22.
Mai:
Wello Rausch
war
nicht da. Wir hoffen, es geht ihm gut und er hat keine ansteckende
Krankheit.
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Gaststarin
am 15. Mai:
Sarah Schmidt
eigens
für Die Brauseboys aus dem
goldenen Westen, aus Kreuzberg nämlich,
in den halbseidenen Wedding angereist,
um diesen lesenden Warmduschern dort
mal die ungeschminkte, weibliche Sicht
der Dinge einzubläuen.
Sie kommt gern wieder, hat se jesacht.
Dit ham wer jern! Ansonsten ist sie jeden Sonntag bei Dr. Seltsams
Frühschoppen zu bestaunen
(www.dr-seltsams-fruehschoppen.de)
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8.
Mai:
Stephan Steckling
ein
Wahnsinnsgast mit Wahnsinnsgeschichten und komplett wahnsinnigen
Liedern, die Lachtränen mußten noch drei Tage später aus dem Fußbodenbelag
getupft werden. Schade für alle, die diesen Auftritt verpasst
haben! Stephan wird bestimmt eines nicht all zu fernen Tages wieder
bei uns sein!
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1.
Mai:
Michael Ebeling
kam
aus Berlin- Mitte nach Berlin- Mitte/ Wedding.
Wer sich schon immer mal gefragt hat,
wie eine Lesebühne gerockt wird,
ist von ihm an jenem Abend erleuchtet worden.
Ein legendärer Gast, den man sonst nur jeden Montag
bei den Erfolgsschriftstellern
(formerly known as Blauer Drache)
und Dienstags bei LSD erleben
kann.
Wo er die Lesebühne rockt.
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24.
April:
Anja Gsottschneider
Nachwuchsfrauenbeauftragte
in spe,
die uns in die tiefsten Geheimnisse der intergeschlechtlichen
Kommunikation
einführte.
Wir haben viel gelernt.
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17.
April:
Wer
hätte jemals gedacht, daß man
aus roter Körperbehaarung eine
wunderbare Geschichte produzieren kann?
Der Mann, der nicht ON ist, sondern NN,
und sich seine aussergewöhnliche Namenskonstellation nicht ausgedacht
hat,
sondern wirklich und echt Nepomuk
Nitschke heißt,
kann. Und wie! (www.nepomuk-nitschke.de)
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10.
April:
Andreas Gläser
(www.baufresse.de),
das bestsellerschreibende
Lesebühnenurgestein
hat den Wedding beehrt und begeistert.
Und er hat seine Mütze mitgebracht,
die ihm sogar super steht.
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3.
April:
Frank Grutza
von
der Lebensentwurfsshow
Schling nich so
(jeden letzten Mittwoch des Monats im Schlot,
Berlin- Mitte).
Jeder, der diesen Mann einmal erlebt hat, ist hingerissen von
seiner Liebe
zu den Worten und seinem schlicht überirdischem Talent,
diese in einer vorher nicht für möglich gehaltenen Form
geradezu gemäldeartig zu sowas von schönen Texten zu vermengen.
Und dann kann er auch noch betont lesen! Der Wahnsinn!
Ein Blick auf den Kerzenlüster im Hintergrund hilft übrigens dabei,
sich auszumalen, wie gemütlich beleuchtet
Die Brauseboys jeden Donnerstag sind.
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Die
Brauseboys waren äußerst erfreut und sagen "Danke für den Besuch!".
KOMMENDE
GÄSTE
GÄSTE DES JAHRES 2004
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