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Provinz Berlin - Das Buch der Brauseboys, ab sofort auf Amazon und bald im Handel erhältlich.
Wenn Weddinger weinen - das Hinark Husen Buch, ebenso jetzt schon am Amazon und bald im Handel.


"Ganzheitlich betrachtet ist diese Lesung durchaus als erlebenswert zu betrachten"
Berliner Literaturkritik

Weiterhin kaufbar: "Provinz Berlin" und "Wenn Weddinger weinen". Der Klick aufs jeweilige Cover führt direkt zu Amazon. Oder aber man geht in einen Buchladen. "Provinz Berlin" und "Wenn Weddinger weinen" sind bereits in vielen Gebieten verfügbar. Provinz Berlin Wenn Weddinger weinen

Hier erstmal die Presseinformation zu Buch und Boys
auf der Verlagsseite

Im Netz bestellbar auf Amazon oder auf www.medienbu.de. Links unter den Links findet man eine Liste der Berliner Buchläden, in denen die Bücher zum sofortigen Mitnehmen ausliegen.
Beide Bücher erscheinen im Satyr-Verlag


DIE BRAUSEBOYS:
"Einer stammt aus dem tiefsten Sachsen-Anhalt, ein anderer aus dem Teutoburger Wald, der dritte „irgendwo aus dem Süden“, der nächste von der holländischen Grenze. Vier junge Autoren, die es aus der deutschen Provinz in die Hauptstadt verschlagen hat, wo sie gemeinsam mit einem Eingeborenen ihre Erlebnisse zwischen Bielefeld und Berlin-Mitte aufgeschrieben haben." Zusammen mit ihrem jüngsten und erfahrenstem Mitglied Hinark Husen bereisen DIE BRAUSEBOYS nun das Land.

 

Mi, 28. Februar 2007:
Brauseboys unterwegs im Bürgerzentrum Remise
Halle/ Westfalen

Zum dritten Mal dagewesen, reichlich Stammzuhörer im Publikum. Das Kollektiv trägt sich mit dem Gedanken, hier eine Filiale aufzumachen. (Grüße ans Stadtamt Halle!)

Mi, 3. bis Sa, 6. Januar 2007, "Auf Nimmerwiedersehen 2006", Comedyclub Kookaburra Berlin
Kommentar: Heiko Werning, Wedding
Die Brauseboys, sechs Spaßgranaten allererster Kajüte, traten zum ersten Mal in ihrem noch jungen Leben mit einem Sonderprogramm, was es so in dieser Form nie wieder geben wird, in einem Comedyclub auf. Es hat gut geklappt, weil es auch ständig verbessert wurde. Der letzte Abend der Reihe, der erste und die beiden zwischendrin waren die schönsten Abende, auch wenn der Moderator bisweilen etwas fahrig wirkte. Wer weiß, welche Gründe dafür verantwortlich zu machen sind. Vielleicht nur er selbst. Es war eine schöne Zeit, denn es waren auch Zuschauer zum zuschauen da, und dies sogar nicht zu knapp. Im Mai 2007 bringen wir ebendort ein neues Abendfüllendes Programm auf die Bühne - mehr wird noch nicht verraten.

Berliner Kieztour 2006

Di, 28. November, die Brauseboys als Kiezerzähler im "Schadé", Sprengelkiez
Holla! Das war ja mal eine Überraschung. In Fußentfernung vom Laine-Art, aber eben doch eine andere Welt, dieser Sprengelkiez. Wir lasen im Schadé, eine angenehme Kneipe mit gutem Essen, direkt gegenüber dem Madenautomaten. Und wir trauten unseren Augen kaum: Geschlagene 100 Sprengelkiezbewohner drängten, quetschten und stapelten sich im Bühnenraum des Schadé, saßen auf unserer Bühne und standen im Türrahmen, und wahrscheinlich lauschten einige auch vom Bürgersteig durch die geöffneten Fenster, voll war es, unfassbar voll, so voll, als wäre es die einzige Gelegenheit, eine total angesagte Band auf Europatour zu sehen, und fast war es ja auch so, denn das Laine-Art liegt ja auf der ANDEREN SEITE DER MÜLLERSTRASSE und ist damit für die Bewohner des Sprengelkiezes praktisch unerreichbar. Und so jubelten sie uns und unserem Gast Hubert Skolud frenetisch zu, rissen uns CDs aus der Hand und schlugen sich um die wenigen Exemplare von Hinarks Buch, der natürlich wieder nicht genug bei hatte. Und wir haben eine Entdeckung gemacht: Wir haben den geistigen Vater von Frank Sorge gefunden. Jetzt wissen wir endlich, woher "seine" Gedichte kommen. Denn Hubert Skolud hat sie schon in den 80ern geschrieben, und vermutlich hat Frank sie dann während Huberts Koma-Aufenthalt irgendwie aus ihm herausgesaugt, und jetzt kam es zur großen Wiedervereinigung von Gedichtvater und Gedichtsohn, Mensch, was für ein Abend!

Fr, 24. November, die Brauseboys im L' Eberty, Friedrichshain (!)
Mit vorgehaltener Waffe hat Volker Surmann uns überredet, ihm doch mal in den Friedrichshain zu folgen, dabei vor sich hin murmelnd: "Jahrelang bin ich immer zu Euch in den Wedding gefahren, jetzt kommt Ihr gefälligst mal einmal zu mir. Ich will auch mal nach der Show zu Fuß nach Hause gehen können." Und so war es denn auch, denn das sympathische, kleine, ruhige, schnucklige L´Eberty liegt nur ein paar Schritte von den Surmannschen Domizilen entfernt. Die zurechnungsfähige Einwohnerschaft des Bezirks hatte sich auch komplett versammelt (ca. 25), um uns zu lauschen, die Stimmung war freundlich, es war schön, und bestimmt kommen wir mal wieder; dann gelingt es uns vielleicht sogar, Hinark zum Verlassen des Wedding zu bewegen.

Dies waren die Stationen der "Wir sind nur Kurzgeschichtenvorleser"- Minitour 2006

Sa, 14. Oktober 2006, Landau/ Pfalz
Reptilium Terrarien- und Wüstenzoo (Link)
Neben Menschen bildeten auch zahlreiche Schildkröten und Schlangen das Publikum, welches zum Teil gar nicht wusste, wer und vor allem WAS die Brauseboys sind. Sie blieben aber trotzdem bis zum Schluss und konnten glaubhaft machen, dass es ihnen gefallen hatte. Es war schön warm im Saal. Danke für das Bier und alles andere!!!

Fr, 13. Oktober, Trier
Produktion am Dom, Domfreihof 1 b
Eine neue Spielstätte, erst zwei Tage vor unserem Auftritt eingeweiht, knapp über 20 Zuschauer im Hall-Saal, einige davon hatten uns schon im März gesehen und waren trotzdem wieder gekommen. Sie erlebten, wie wir zwei Stunden lang haarscharf an der Rückkopplung vorbeilasen und hatten Spaß dabei. Danach gabs Disco, aber zum tanzen sind wir zu alt.

... dies hier waren die bisherigen Stationen der PROVINZ BERLIN Tour:

Sa, 29. April:
20 Uhr oder so, Hagenow, Museum

Sturm, Regen, Kaltfrontgezeter, kurzum: die miesesten Wetter des Frühlings hielten die Hagenower zum Glück nicht davon ab, zu uns ins Museum zu kommen, um dort eine schöne Show, die auch stellenweise furios war, zu erleben. Danach fuhren wir nach Hause. In Berlin dann: kein Regen.

Fr, 28. April:
20 Uhr oder so, Schwerin, Café Freezer

Halliger Kirchensound verstärkte unsere Stimmen in der ersten Hälfte ins Unverständliche, denn wir waren der Testballon für die "Draußen lesen"-Saison des Freezer. Unter uns in der Ladenpassagendisco probte dann noch eine Band, während wir oben lasen. Sonst war es jedoch ein schöner Abend, an dem wir rundum versorgt wurden und uns sehr wohl fühlten!


So, 12. März: 20 Uhr, Darmstadt, HoffArt-Theater

Darmstadt ist die schönste Stadt Hessens, das HoffArt-Theater eine der schönsten Spielstätten des ganzen großen Universums und das Publikum schlicht unbeschreiblich. Wir durften hier spielen, jetzt können wir sterben! Danke Alex und Thorsten für Kaffee, Suppe (Lecker!), Betten, Bier, Rührei und Sachen, die schon vergessen wurden.

Sa, 11. März: 20 Uhr, Trier, Produktion
Tja, was soll man sagen? Trier, Trier, wir lieben Dir!! Knutsch Knutsch für Kerstin und Peter vom Trierer Slam und das extrem zahlreiche, extrem attraktive und extrem am Abgehen wie Schmidts Katze seiende Publikum. Wir hätten gern vier, acht, ach was weiß ich wieviele Stunden gespielt! Aber eine Handvoll Langzeitabiturienten musste ja unbedingt eine Reggae-Party feiern und vertrieb uns leider viel zu früh. Aber: wir kommen wieder, Trier! Und dann ... (Leider haben wir kein Foto gemacht, zu dumm aber auch!)

Fr, 10. März: 20 Uhr, Trebur, Café Bizarr

Es scheint gerade Mode zu sein, mit Ortseingangsschildern zu werben. Kollege Matthias Jung (Hüffelsheim), der eine Woche vor uns in Trebur gastierte, klebte noch draußen am Haus dran. Er hatte 40 Zuschauer. Und nun waren wir hier: Trebur! Kleinkunstmekka! Ein Auftritt hier ist der Traum jedes Kleinkünstlers. Einmal im Trebur auftreten, das wärs. Und wir habens getan, jawohl, und wir hatten acht Zuschauer. ACHT! Nein, Stop, es waren elf, denn es waren auch drei Pressevertreter anwesend. DREI! Und die Show dauerte drei Stunden. DREI! Denn uns wurden Zugaben über Zugaben abverlangt. Von allen acht Zuschauern. Trebur, wir kommen wieder! Echt jetzt!

Do, 9. März: 21.30 Uhr, Marburg, Cavete

Hier waren wir nicht zum ersten Mal. Jeder der Brauseboys trat hier bereits solo oder in anderen Konstellationen auf. Und dieser Abend war der beste von allen Marburger Auftritten. Volle Hütte, und der Putz rieselte vor Begeisterung von der Decke ins Bier. So soll es sein.

Mi, 8. März: 21 Uhr, Mainz, Kulturcafe

50 begeisterte Gäste lauschten interessiert unseren Ausführungen. Und dem stark im Hintergrund brummenden Kühlschrank. Eine schöne Veranstaltung, die nur leider den kleinen Makel hatte, dass die erste Zuschauerreihe ca. vier, gefühlt allerdings 100 Meter von der Bühne entfernt saß. Tödlich, um schnell Stimmung aufkommen zu lassen. Ansonsten war es aber schön, doch doch, dort in Mainz, der Stadt in der Nähe von Hessen.

Fr, 3. März: 19 Uhr, Berlin-Neukölln, Kunstraum T 27, Thomasstraße 27, U-Bhf Karl Marx Straße, Lesung zu den wichtigen Themen "Sex und Verfall"
Frank sagt, es war ein schöner Abend mit 35 netten bis extrem netten Gästen.

Di, 31. Januar: 20 Uhr, Freiberg (Sachsen), Studentenclub "Das Füllort"
Die Gradzahl im gut geheizten Showsaal war mindestens zweimal, wenn nicht sogar dreimal so hoch wie die Zahl der Zuschauer. Die jedoch waren gut drauf, freuten sie sich doch, danach noch in die Stundentkneipe ein Stockwerk tiefer entschwinden zu dürfen. Dort übrigens wars proppenvoll.

Fr, 13. Januar: Berlin Mitte, jedoch gefühltes Kreuzberg, Galerie Elchkeller, Engeldamm 68
War ein schöner Abend mit schönen Menschen, tollem Service und spitzen Stimmung. Schätze, wir haben einige neue Interessenten an unserer Show gewonnen.

Samstag, 26. November: Live im Eschenbräu, Triftstraße 67, Wedding
Tolle Stimmung in der vollbesetzten Kellerkneipe. Hier kommen wir wirklich immer wieder gern hin. Denn der Wirt, Martin Eschenbrenner, ist einer der besten Wirte der Welt. Ach was: er ist der allerallerbeste Wirt der Welt! Denn er nimmt uns nicht nur immer wieder sehr gastfreundlich bei sich auf, nein, er hat sogar jedem Käufer eines Buches ein Bier spendiert! Vollkommen selbstlos, der Mann. Ein schöner Abend wars, und nun freuen wir uns auf das neue Jahr und die neuen Termine unserer Tour, die bald hier auf dieser Seite nachzulesen sind.

Sa, 12. November: Zum Goldenen Hahn, Bln-Kreuzberg
Wir hatten ja geahnt, dass es voll werden würde. Aber so voll ... , nun, die Kneipe ist klein, da gehen nicht viele rein. Erik, unser lieber Gastgeber, hatte die perverse Idee, jedem eine Tüte Brausepulver und danach einen Schnaps einzuflößen. Die emsige Wirtin hatte die Idee, nach Ende der vierstündigen Lesung mit einem Schnaps auf selbige anzustoßen. Zwischendurch hatte sie das Bedürfnis, ständig große Glaskrüge mit gelblicher, herber Flüssigkeit mit Schaum obendrauf auf den Tisch zu stellen, die wir trinken sollten. War ich besoffen!
Leider diesmal kein Foto, der Apparat hätte in die Kneipe nicht auch noch mit reingepasst.

Sa, 5. November: Hamburg, Baderanstalt

Zuerst mal dies: es war ein geiler Abend! Dann Dank an den unglaublichen Kristian Bader und seine liebe Familie, die es vermochten, so viele Leute in die Anstalt zu locken, dass tatsächlich sämtliche Stühle besetzt waren. Und dies nicht mit irgendeinem Publikum, sondern mit einer total entfesselten Meute aus ca 100 extremst lieben Hamburgern! Drei Stunden Programm und unzählige Zugaben wurden uns frenetisch abverlangt. Zwischendurch mal dies: es war ein geiler Abend! Nicht mal auf einem Erweckungsgottesdienst baptistischer Freikirchler kann eine bessere Stimmung herrschen. Dieser Auftritt, und da spricht der Webmaster sicherlich für alle dabeigewesenen Boys, war der perfekte letzte Auswärtstermin der Provinz Berlin Tour 2005. Nächstes Jahr gehts weiter, bis dahin sieht man uns natürlich in Berlin. Das Foto erklärt übrigens, warum wir 'Brauseboys' heißen: einer von uns trinkt manchmal Bionade. Zum Schluss noch dies: es war ein geiler Abend!

Mo. 24. Oktober: Berlin, FritzNielsen,
Leider gibts ausnahmsweise mal kein Foto, nur eine Beschreibung: Der Herbst überraschte draußen mit dem beschissenstem Wetter, das man sich nur vorstellen kann. Trotzdem haben pflichtbewusst acht attraktive Zuschauerinnen und Zuschauer ihren Dienst am Brauseboy angetreten, der darin bestand, bis zum Schluss der Show auszuharren und Bücher - drei Stück - zu kaufen. War ein schöner Abend, drinnen jedenfalls.

Mi. 12. Oktober: Bielefeld, Bunker Ulmenwall, Kreuzstraße 0 (tatsächlich, laut Homepage...)

Im Gegensatz zu unserem ersten Bielefeld-Abenteuer im Jahre 2003 gab es diesmal mehr und begeistertere Zuschauer. Außerdem einen echten Flügel, in dem sich Heiko hier gerade spiegelt. Ja, auch Bielefeld war diesmal gut zu uns.

Di. 11. Oktober: Halle/Westfalen,
Kulturzentrum Remise, Kiskerstr. 2

Halle war sehr gut zu uns. Wir seien "Schonungslos offen", schreibt das Haller Kreisblatt. Der Saal in der Remise zum Bersten gefüllt, die Reaktionen enthusiastisch, die Verpflegung in Volkers Elternhaus hervorragend und das Wetter auch schön. Wir haben nun einen dicken Packen neuer Promotionfotos, dies hier ist ein kleiner Vorgeschmack darauf, wie vielleicht bald unsere neuen Flyer aussehen... Hier die Presseartikel über den Haller Auftritt

Mi, 21. September: Berlin, BKA , Mehringdamm 34,
gaaaanz große Buchpremierenfeier mit den musikalischen Stargästen HERR NILSSON!!!!!!

Hier ein Foto des ans Bettlaken gebeamten Fotos aus der Orts-eingangsschildergalerie von Volker. Dieser Abend war
grandios! Wir haben diesen großen Laden voll bekommen! Voll mit Publikum, gutem, qualifiziertem Publikum. Hurra. Auch Herr Nilsson waren großartig, das muss an dieser Stelle nochmal betont werden, ja ja!

Mi, 14. September: Bonn, Junges Theater, Hermannstrasse 50: Hahnebüchlein präsentiert...

Hier gabs wieder mehr Zuschauer, leider kein verkauftes Buch, dafür viel Bier in Christian Bartels Küche.

Di. 13. September: Köln, Wohnzimmertheater, Probsteigasse 21

Es kamen lediglich acht Zuschauer, was vielleicht an der fehlenden Werbung gelegen haben könnte. Und außerdem der Tatsache geschuldet ist, dass die Brauseboys keine StandUp-Komiker sind, denen man in Köln scheinbar ausnahmslos Aufmerksamkeit schenkt, obwohl sie alle das gleich erzählen. Andere Vortragsformen verschmäht der Kölner scheinbar.

Mo. 12. September: Münster, Hot Jazz Club, Hafenweg 26 b, Weltstars privat Spezial

Ein gelungener Auftakt. Hinter dem Rauch stand das nicht wenige Publikum.

 

PROVINZ BERLIN:
... eine Anthologie aus überraschenden Geschichten über das Leben in der Großstadt und die Kindheit in der Provinz, bei der man sich am Ende fragt, wo genau die Metropole anfängt und die Provinz aufhört. Wie viel Provinz enthält die Hauptstadt, oder ist Westfalen doch das kulturelle Zentrum der Republik?
"hochwertige Kurzprosatexte"
Jungle World


Die Brauseboys sind „wie eine hippe Band“ (dpa) oder gar „eine Art Volksausgabe der Harald-Schmidt-Show“ (FAZ). - „abwechslungsreich und überdurchschnittlich gut“ (taz) - „Die Brauseboys ringen dem betrachteten Gegenstand gern den surrealen Dreh ab. Sie wagen einen ausgesprochen schrägen Blick auf den Alltag.“ (zitty) - „Sie sprudeln vor Humor und Melancholie“ (Westfalenblatt)