Mi,
28. Februar 2007:
Brauseboys unterwegs im Bürgerzentrum Remise
Halle/ Westfalen
Zum dritten Mal dagewesen, reichlich Stammzuhörer im Publikum.
Das Kollektiv trägt sich mit dem Gedanken, hier eine Filiale
aufzumachen. (Grüße ans Stadtamt Halle!)
Mi, 3. bis
Sa, 6. Januar 2007, "Auf Nimmerwiedersehen 2006",
Comedyclub Kookaburra Berlin
Die Brauseboys, sechs Spaßgranaten
allererster Kajüte, traten zum ersten Mal in ihrem noch
jungen Leben mit einem Sonderprogramm, was es so in dieser Form
nie wieder geben wird, in einem Comedyclub auf. Es hat gut geklappt,
weil es auch ständig verbessert wurde. Der letzte Abend
der Reihe, der erste und die beiden zwischendrin waren die schönsten
Abende, auch wenn der Moderator bisweilen etwas fahrig wirkte.
Wer weiß, welche Gründe dafür verantwortlich
zu machen sind. Vielleicht nur er selbst. Es war eine schöne
Zeit, denn es waren auch Zuschauer zum zuschauen da, und dies
sogar nicht zu knapp. Im Mai 2007 bringen wir ebendort ein neues
Abendfüllendes Programm auf die Bühne - mehr wird
noch nicht verraten.
Berliner
Kieztour 2006
Di, 28. November,
die Brauseboys als Kiezerzähler im "Schadé",
Sprengelkiez
Holla!
Das war ja mal eine Überraschung. In Fußentfernung
vom Laine-Art, aber eben doch eine andere Welt, dieser Sprengelkiez.
Wir lasen im Schadé, eine angenehme Kneipe mit gutem
Essen, direkt gegenüber dem Madenautomaten. Und wir trauten
unseren Augen kaum: Geschlagene 100 Sprengelkiezbewohner drängten,
quetschten und stapelten sich im Bühnenraum des Schadé,
saßen auf unserer Bühne und standen im Türrahmen,
und wahrscheinlich lauschten einige auch vom Bürgersteig
durch die geöffneten Fenster, voll war es, unfassbar voll,
so voll, als wäre es die einzige Gelegenheit, eine total
angesagte Band auf Europatour zu sehen, und fast war es ja auch
so, denn das Laine-Art liegt ja auf der ANDEREN SEITE DER MÜLLERSTRASSE
und ist damit für die Bewohner des Sprengelkiezes praktisch
unerreichbar. Und so jubelten sie uns und unserem Gast Hubert
Skolud frenetisch zu, rissen uns CDs aus der Hand und schlugen
sich um die wenigen Exemplare von Hinarks Buch, der natürlich
wieder nicht genug bei hatte. Und wir haben eine Entdeckung
gemacht: Wir haben den geistigen Vater von Frank Sorge gefunden.
Jetzt wissen wir endlich, woher "seine" Gedichte kommen.
Denn Hubert Skolud hat sie schon in den 80ern geschrieben, und
vermutlich hat Frank sie dann während Huberts Koma-Aufenthalt
irgendwie aus ihm herausgesaugt, und jetzt kam es zur großen
Wiedervereinigung von Gedichtvater und Gedichtsohn, Mensch,
was für ein Abend!
Fr, 24. November,
die Brauseboys im L' Eberty, Friedrichshain (!)
Mit
vorgehaltener Waffe hat Volker Surmann uns überredet, ihm
doch mal in den Friedrichshain zu folgen, dabei vor sich hin
murmelnd: "Jahrelang bin ich immer zu Euch in den Wedding
gefahren, jetzt kommt Ihr gefälligst mal einmal zu mir.
Ich will auch mal nach der Show zu Fuß nach Hause gehen
können." Und so war es denn auch, denn das sympathische,
kleine, ruhige, schnucklige L´Eberty liegt nur ein paar
Schritte von den Surmannschen Domizilen entfernt. Die zurechnungsfähige
Einwohnerschaft des Bezirks hatte sich auch komplett versammelt
(ca. 25), um uns zu lauschen, die Stimmung war freundlich, es
war schön, und bestimmt kommen wir mal wieder; dann gelingt
es uns vielleicht sogar, Hinark zum Verlassen des Wedding zu
bewegen.
Dies
waren die Stationen der "Wir sind nur Kurzgeschichtenvorleser"-
Minitour 2006
Sa,
14. Oktober 2006, Landau/ Pfalz
Reptilium Terrarien- und Wüstenzoo
(Link)
Neben Menschen bildeten auch zahlreiche Schildkröten und
Schlangen das Publikum, welches zum Teil gar nicht wusste, wer
und vor allem WAS die Brauseboys sind. Sie blieben aber trotzdem
bis zum Schluss und konnten glaubhaft machen, dass es ihnen gefallen
hatte. Es war schön warm im Saal. Danke für das Bier
und alles andere!!!
Fr, 13. Oktober, Trier
Produktion am Dom, Domfreihof
1 b
Eine neue Spielstätte, erst zwei Tage vor unserem Auftritt
eingeweiht, knapp über 20 Zuschauer im Hall-Saal, einige
davon hatten uns schon im März gesehen und waren trotzdem
wieder gekommen. Sie erlebten, wie wir zwei Stunden lang haarscharf
an der Rückkopplung vorbeilasen und hatten Spaß dabei.
Danach gabs Disco, aber zum tanzen sind wir zu alt.
... dies
hier waren die bisherigen Stationen der PROVINZ BERLIN Tour:
Sa,
29. April:
20 Uhr oder so, Hagenow, Museum
Sturm, Regen, Kaltfrontgezeter, kurzum: die
miesesten Wetter des Frühlings hielten die Hagenower
zum Glück nicht davon ab, zu uns ins Museum zu kommen,
um dort eine schöne Show, die auch stellenweise furios
war, zu erleben. Danach fuhren wir nach Hause. In Berlin dann:
kein Regen.
Fr,
28. April:
20 Uhr oder so, Schwerin, Café Freezer
Halliger Kirchensound verstärkte unsere Stimmen
in der ersten Hälfte ins Unverständliche, denn wir waren
der Testballon für die "Draußen lesen"-Saison
des Freezer. Unter uns in der Ladenpassagendisco probte dann noch
eine Band, während wir oben lasen. Sonst war es jedoch ein
schöner Abend, an dem wir rundum versorgt wurden und uns
sehr wohl fühlten!
So, 12. März:
20 Uhr, Darmstadt, HoffArt-Theater
Darmstadt ist die schönste Stadt Hessens,
das HoffArt-Theater eine der schönsten Spielstätten
des ganzen großen Universums und das Publikum schlicht unbeschreiblich.
Wir durften hier spielen, jetzt können wir sterben! Danke
Alex und Thorsten für Kaffee, Suppe (Lecker!), Betten, Bier,
Rührei und Sachen, die schon vergessen wurden.
Sa,
11. März: 20 Uhr, Trier, Produktion
Tja, was soll
man sagen? Trier, Trier, wir lieben Dir!! Knutsch Knutsch für
Kerstin und Peter vom Trierer Slam und das extrem zahlreiche,
extrem attraktive und extrem am Abgehen wie Schmidts Katze seiende
Publikum. Wir hätten gern vier, acht, ach was weiß
ich wieviele Stunden gespielt! Aber eine Handvoll Langzeitabiturienten
musste ja unbedingt eine Reggae-Party feiern und vertrieb uns
leider viel zu früh. Aber: wir kommen wieder, Trier! Und
dann ... (Leider haben wir kein Foto gemacht, zu dumm aber auch!)
Fr,
10. März: 20 Uhr, Trebur, Café Bizarr
Es scheint gerade Mode zu sein, mit Ortseingangsschildern
zu werben. Kollege Matthias Jung (Hüffelsheim), der eine
Woche vor uns in Trebur gastierte, klebte noch draußen am
Haus dran. Er hatte 40 Zuschauer. Und nun waren wir hier: Trebur!
Kleinkunstmekka! Ein Auftritt hier ist der Traum jedes Kleinkünstlers.
Einmal im Trebur auftreten, das wärs. Und wir habens getan,
jawohl, und wir hatten acht Zuschauer. ACHT! Nein, Stop, es waren
elf, denn es waren auch drei Pressevertreter anwesend. DREI! Und
die Show dauerte drei Stunden. DREI! Denn uns wurden Zugaben über
Zugaben abverlangt. Von allen acht Zuschauern. Trebur, wir kommen
wieder! Echt jetzt!
Do,
9. März: 21.30 Uhr, Marburg, Cavete
Hier waren
wir nicht zum ersten Mal. Jeder der Brauseboys trat hier bereits
solo oder in anderen Konstellationen auf. Und dieser Abend war
der beste von allen Marburger Auftritten. Volle Hütte, und
der Putz rieselte vor Begeisterung von der Decke ins Bier. So
soll es sein.
Mi,
8. März: 21 Uhr, Mainz, Kulturcafe
50 begeisterte Gäste lauschten interessiert
unseren Ausführungen. Und dem stark im Hintergrund brummenden
Kühlschrank. Eine schöne Veranstaltung, die nur leider
den kleinen Makel hatte, dass die erste Zuschauerreihe ca. vier,
gefühlt allerdings 100 Meter von der Bühne entfernt
saß. Tödlich, um schnell Stimmung aufkommen zu lassen.
Ansonsten war es aber schön, doch doch, dort in Mainz, der
Stadt in der Nähe von Hessen.
Fr,
3. März: 19 Uhr, Berlin-Neukölln, Kunstraum
T 27, Thomasstraße 27, U-Bhf Karl Marx Straße, Lesung
zu den wichtigen Themen "Sex und Verfall"
Frank sagt, es war ein schöner Abend mit 35
netten bis extrem netten Gästen.
Di,
31. Januar: 20 Uhr,
Freiberg (Sachsen), Studentenclub "Das Füllort"
Die Gradzahl im gut geheizten Showsaal war mindestens
zweimal, wenn nicht sogar dreimal so hoch wie die Zahl der Zuschauer.
Die jedoch waren gut drauf, freuten sie sich doch, danach noch
in die Stundentkneipe ein Stockwerk tiefer entschwinden zu dürfen.
Dort übrigens wars proppenvoll.
Fr,
13. Januar: Berlin
Mitte, jedoch gefühltes Kreuzberg, Galerie Elchkeller, Engeldamm
68
War ein schöner Abend mit schönen Menschen,
tollem Service und spitzen Stimmung. Schätze, wir haben einige
neue Interessenten an unserer Show gewonnen.
Samstag,
26. November: Live im Eschenbräu,
Triftstraße 67, Wedding
Tolle Stimmung
in der vollbesetzten Kellerkneipe. Hier kommen wir wirklich immer
wieder gern hin. Denn der Wirt, Martin Eschenbrenner, ist einer
der besten Wirte der Welt. Ach was: er ist der allerallerbeste
Wirt der Welt! Denn er nimmt uns nicht nur immer wieder sehr gastfreundlich
bei sich auf, nein, er hat sogar jedem Käufer eines Buches
ein Bier spendiert! Vollkommen selbstlos, der Mann. Ein schöner
Abend wars, und nun freuen wir uns auf das neue Jahr und die neuen
Termine unserer Tour, die bald hier auf dieser Seite nachzulesen
sind.
Sa,
12. November: Zum Goldenen Hahn, Bln-Kreuzberg
Wir
hatten ja geahnt, dass es voll werden würde. Aber so voll
... , nun, die Kneipe ist klein, da gehen nicht viele rein. Erik,
unser lieber Gastgeber, hatte die perverse Idee, jedem eine Tüte
Brausepulver und danach einen Schnaps einzuflößen.
Die emsige Wirtin hatte die Idee, nach Ende der vierstündigen
Lesung mit einem Schnaps auf selbige anzustoßen. Zwischendurch
hatte sie das Bedürfnis, ständig große Glaskrüge
mit gelblicher, herber Flüssigkeit mit Schaum obendrauf auf
den Tisch zu stellen, die wir trinken sollten. War ich besoffen!
Leider diesmal kein Foto, der Apparat hätte in die Kneipe
nicht auch noch mit reingepasst.
Sa,
5. November: Hamburg, Baderanstalt
Zuerst mal dies: es war ein geiler Abend! Dann
Dank an den unglaublichen Kristian Bader und seine liebe Familie,
die es vermochten, so viele Leute in die Anstalt zu locken, dass
tatsächlich sämtliche Stühle besetzt waren. Und
dies nicht mit irgendeinem Publikum, sondern mit einer total entfesselten
Meute aus ca 100 extremst lieben Hamburgern! Drei Stunden Programm
und unzählige Zugaben wurden uns frenetisch abverlangt. Zwischendurch
mal dies: es war ein geiler Abend! Nicht mal auf einem Erweckungsgottesdienst
baptistischer Freikirchler kann eine bessere Stimmung herrschen.
Dieser Auftritt, und da spricht der Webmaster sicherlich für
alle dabeigewesenen Boys, war der perfekte letzte Auswärtstermin
der Provinz Berlin Tour 2005. Nächstes Jahr gehts weiter,
bis dahin sieht man uns natürlich in Berlin. Das Foto erklärt
übrigens, warum wir 'Brauseboys' heißen: einer von
uns trinkt manchmal Bionade. Zum Schluss noch dies: es war ein
geiler Abend!
Mo.
24. Oktober:
Berlin, FritzNielsen,
Leider gibts ausnahmsweise mal kein Foto, nur eine Beschreibung:
Der Herbst überraschte draußen mit dem beschissenstem
Wetter, das man sich nur vorstellen kann. Trotzdem haben pflichtbewusst
acht attraktive Zuschauerinnen und Zuschauer ihren Dienst am Brauseboy
angetreten, der darin bestand, bis zum Schluss der Show auszuharren
und Bücher - drei Stück - zu kaufen. War ein schöner
Abend, drinnen jedenfalls.
Mi.
12. Oktober: Bielefeld, Bunker
Ulmenwall, Kreuzstraße 0 (tatsächlich, laut Homepage...)
Im Gegensatz zu unserem ersten Bielefeld-Abenteuer
im Jahre 2003 gab es diesmal mehr und begeistertere Zuschauer.
Außerdem einen echten Flügel, in dem sich Heiko hier
gerade spiegelt. Ja, auch Bielefeld war diesmal gut zu uns.
Di.
11. Oktober: Halle/Westfalen,
Kulturzentrum Remise, Kiskerstr. 2
Halle war sehr gut zu uns. Wir seien "Schonungslos
offen", schreibt das Haller Kreisblatt. Der Saal in der Remise
zum Bersten gefüllt, die Reaktionen enthusiastisch, die Verpflegung
in Volkers Elternhaus hervorragend und das Wetter auch schön.
Wir haben nun einen dicken Packen neuer Promotionfotos, dies hier
ist ein kleiner Vorgeschmack darauf, wie vielleicht bald unsere
neuen Flyer aussehen... Hier
die Presseartikel über den Haller Auftritt
Mi,
21. September:
Berlin, BKA
,
Mehringdamm 34,
gaaaanz große Buchpremierenfeier mit den musikalischen Stargästen
HERR NILSSON!!!!!!

Hier
ein Foto des ans Bettlaken gebeamten Fotos aus der Orts-eingangsschildergalerie
von Volker. Dieser Abend war
grandios! Wir haben diesen großen Laden voll bekommen! Voll
mit Publikum, gutem, qualifiziertem Publikum. Hurra. Auch Herr
Nilsson waren großartig, das muss an dieser Stelle nochmal
betont werden, ja ja!
Mi,
14. September: Bonn, Junges Theater, Hermannstrasse 50: Hahnebüchlein
präsentiert...

Hier
gabs wieder mehr Zuschauer, leider kein verkauftes Buch, dafür
viel Bier in Christian Bartels Küche.
Di.
13. September: Köln, Wohnzimmertheater,
Probsteigasse 21

Es kamen
lediglich acht Zuschauer, was vielleicht an der fehlenden Werbung
gelegen haben könnte. Und außerdem der Tatsache geschuldet
ist, dass die Brauseboys keine StandUp-Komiker sind, denen man
in Köln scheinbar ausnahmslos Aufmerksamkeit schenkt, obwohl
sie alle das gleich erzählen.
Andere Vortragsformen verschmäht der Kölner scheinbar.
Mo.
12. September: Münster, Hot Jazz Club, Hafenweg 26 b,
Weltstars privat Spezial
Ein
gelungener Auftakt. Hinter dem Rauch stand das nicht wenige Publikum.